Archiv der Sendungen 2003
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- 1:1 vorOrt mit Louisette Hurni-Caille
Sie ist 82 und hat sich zeitlebens eingesetzt für Schwächere und Benachteiligte. Insbesondere der Schutz der Kinder lag und liegt ihr sehr am Herzen. Sie ist noch immer aktiv: im Jahr 2001 hat sie im Namen der RKI („Die Rechte des Kindes-International“) eine über 60-seitige Broschüre herausgegeben. Rébecca Kunz hat Louisette Hurni-Caille in ihrer Seniorenwohnung getroffen.
Sie ist 82 und hat sich zeitlebens eingesetzt für Schwächere und Benachteiligte. Insbesondere der Schutz der Kinder lag und liegt ihr sehr am Herzen. Sie ist noch immer aktiv: im Jahr 2001 hat sie im Namen der RKI („Die Rechte des Kindes-International“) eine über 60-seitige Broschüre herausgegeben. Rébecca Kunz hat Louisette Hurni-Caille in ihrer Seniorenwohnung getroffen.
- LebensKunst mit Marlen Karlen, Guido Lenz
Guido Lenz bestellt den Weinberg seines Grossvaters in Uesslingen bei Frauenfeld. Vor über 20 Jahren, als „biologisch“ unter Bauern noch ein Schimpfwort war, hat er das Gift beiseite gestellt und seinen Betrieb von Grund auf umgestellt. Zusammen mit seiner Partnerin, der Walliser Künstlerin Marlen Karlen, führt der schamanistisch bewanderte Bauer in diesem Jahr Kunstaktionen im Weinberg durch: 30 Menschen verbringen hintereinander einen Tag in den Reben, um die Vögel von den Trauben abzuhalten. Martin Frischknecht hat sich an der Aktion Vogelgespräche beteiligt.
Guido Lenz bestellt den Weinberg seines Grossvaters in Uesslingen bei Frauenfeld. Vor über 20 Jahren, als „biologisch“ unter Bauern noch ein Schimpfwort war, hat er das Gift beiseite gestellt und seinen Betrieb von Grund auf umgestellt. Zusammen mit seiner Partnerin, der Walliser Künstlerin Marlen Karlen, führt der schamanistisch bewanderte Bauer in diesem Jahr Kunstaktionen im Weinberg durch: 30 Menschen verbringen hintereinander einen Tag in den Reben, um die Vögel von den Trauben abzuhalten. Martin Frischknecht hat sich an der Aktion Vogelgespräche beteiligt.
- 1:1 vor Ort mit Lothar J. Seiwert
Wie wir uns auch anstrengen: die uns zur Verfügung stehende Zeit nimmt nie zu, sie nimmt stetig ab. Mit der Zeit richtig umzugehen ist eine Kunst, die nicht nur Disziplin und Fleiss erfordert, sondern Mut und Musse. Prof. Dr. Lothar Seiwert ist einer der führenden Zeitmanagement-Experten. In seinen Seminaren und Büchern zeigt er den Menschen, wie sie mehr Zeit für das Wesentliche bekommen. Roger Spindler hatte maximal 55 Minuten Zeit.
Wie wir uns auch anstrengen: die uns zur Verfügung stehende Zeit nimmt nie zu, sie nimmt stetig ab. Mit der Zeit richtig umzugehen ist eine Kunst, die nicht nur Disziplin und Fleiss erfordert, sondern Mut und Musse. Prof. Dr. Lothar Seiwert ist einer der führenden Zeitmanagement-Experten. In seinen Seminaren und Büchern zeigt er den Menschen, wie sie mehr Zeit für das Wesentliche bekommen. Roger Spindler hatte maximal 55 Minuten Zeit.
- HinterGrund Hallo Salü Grüessech... (W)
... mit einer herzlichen Umarmung oder lieber nur mit Handschlag, distanziertem Lächeln dazu? Wir alle grüssen täglich mehrmals, Bekannte und weniger Bekannte. Was steckt hinter diesem Alltagsritual? Höflichkeit oder grundlegendes Bedürfnis? Sibylle Müller ist dieser scheinbaren Selbstverständlichkeit nachgegangen. Und der Satiriker Steffen Rottler lässt auch grüssen.
... mit einer herzlichen Umarmung oder lieber nur mit Handschlag, distanziertem Lächeln dazu? Wir alle grüssen täglich mehrmals, Bekannte und weniger Bekannte. Was steckt hinter diesem Alltagsritual? Höflichkeit oder grundlegendes Bedürfnis? Sibylle Müller ist dieser scheinbaren Selbstverständlichkeit nachgegangen. Und der Satiriker Steffen Rottler lässt auch grüssen.
- HinterGrund International Christian Fellowship
„Gott isch mega cool, göht online mit ihm!!“ so kann es in Gottesdiensten des ICF tönen, die jeweils an Sonntagen im Theater National in Bern steigen. Die „flippige“ Kirchgemeinde reisst mit ihrem jungdynamischen Outfit erstaunlich viel Jugendliche mit. Thomas Gutersohn war dabei, fragte sich – und Beteiligte.
„Gott isch mega cool, göht online mit ihm!!“ so kann es in Gottesdiensten des ICF tönen, die jeweils an Sonntagen im Theater National in Bern steigen. Die „flippige“ Kirchgemeinde reisst mit ihrem jungdynamischen Outfit erstaunlich viel Jugendliche mit. Thomas Gutersohn war dabei, fragte sich – und Beteiligte.
- LebensKunst mit Asita Hamidi (W)
Die Berner Harfenistin mit iranischen Wurzeln näher kennenlernen, ihrer geheimnisvollen Musik lauschen... Sie erzählt Violaine Dussex, wo und wie sie ihre Heimat gefunden hat und was sie unter Familie versteht, wie sie Leidenschaft lebt – und wie sie mit einer Sehnenscheidenentzündung an ihren Händen fertig geworden ist.
Die Berner Harfenistin mit iranischen Wurzeln näher kennenlernen, ihrer geheimnisvollen Musik lauschen... Sie erzählt Violaine Dussex, wo und wie sie ihre Heimat gefunden hat und was sie unter Familie versteht, wie sie Leidenschaft lebt – und wie sie mit einer Sehnenscheidenentzündung an ihren Händen fertig geworden ist.
- LebensKunst mit Erika Burkart
Was mich am stärksten / verwandelt habe? / Immer wieder die Liebe, /die mich erhöht /und erniedrigt hat / und Schnee zurückliess / mit einer Fährte / weiss Gott wohin.
Erika Burkart, Jahrgang 1922, ist eine bedeutende Schweizer Dichterin. Rébecca Kunz hat sie in Althäusern zu einem Gespräch getroffen. Yvonne Stoller liest Gedichte vor.
Was mich am stärksten / verwandelt habe? / Immer wieder die Liebe, /die mich erhöht /und erniedrigt hat / und Schnee zurückliess / mit einer Fährte / weiss Gott wohin.
Erika Burkart, Jahrgang 1922, ist eine bedeutende Schweizer Dichterin. Rébecca Kunz hat sie in Althäusern zu einem Gespräch getroffen. Yvonne Stoller liest Gedichte vor.
- LebensKunst mit Marie Mannschatz (W)
Nach zwei Jahrzehnten als Gestalt- und Körpertheurapeutin und vor dem Hintergrund einer reichen Erfahrung als Lehrerin buddhistischer Meditation hat die Berlinerin Marie Mannschatz ein Buch vorgelegt: „Lieben und Loslassen“. Als unversehens die langjährige Beziehung zum Lebenspartner in die Brüche ging, musste auf die Theorie die Praxis folgen. Eine Meditation über die Offenheit des Herzens mit Martin Frischknecht.
Nach zwei Jahrzehnten als Gestalt- und Körpertheurapeutin und vor dem Hintergrund einer reichen Erfahrung als Lehrerin buddhistischer Meditation hat die Berlinerin Marie Mannschatz ein Buch vorgelegt: „Lieben und Loslassen“. Als unversehens die langjährige Beziehung zum Lebenspartner in die Brüche ging, musste auf die Theorie die Praxis folgen. Eine Meditation über die Offenheit des Herzens mit Martin Frischknecht.
- LebensKunst mit Norbert Loacker (W)
Er ist bekannt geword en als Romanschriftsteller von „Aipotu“ und Die Vertreibung der Dämonen“, als Hörspielautor und Essayist. „Analyse einer Verhaltensstörung“ lautet der Untertitel eines Essays, der vor bald zehn Jahren herausgekommen ist. Diese für Norbert Loacker folgenreiche, ja fatale Verhaltensstörung ist, kurz und bündig, IDEALISMUS – ein verstörender Befund, der Pierre Kocher schon seit längerem begleitet und beschäftigt.
Er ist bekannt geword en als Romanschriftsteller von „Aipotu“ und Die Vertreibung der Dämonen“, als Hörspielautor und Essayist. „Analyse einer Verhaltensstörung“ lautet der Untertitel eines Essays, der vor bald zehn Jahren herausgekommen ist. Diese für Norbert Loacker folgenreiche, ja fatale Verhaltensstörung ist, kurz und bündig, IDEALISMUS – ein verstörender Befund, der Pierre Kocher schon seit längerem begleitet und beschäftigt.
- LebensKunst mit Manuel Schoch (W)
Glück wird von den meisten Menschen als ein Zusammentreffen günstiger Umstände mit materiellen Vorteilen verstanden. Manuel Schoch definiert Glück als seelisches Geschehen, als eine geschickte innere Einstellung zu dem, was im Aussen läuft, als Freiheit von äusseren Zwängen. Und diese Art von Glück, so meint der Zürcher Therapeut und Buchautor, lässt sich ein Stück weit einüben. Martin Frischknecht diskutiert mit ihm über Können und Gnade.
Glück wird von den meisten Menschen als ein Zusammentreffen günstiger Umstände mit materiellen Vorteilen verstanden. Manuel Schoch definiert Glück als seelisches Geschehen, als eine geschickte innere Einstellung zu dem, was im Aussen läuft, als Freiheit von äusseren Zwängen. Und diese Art von Glück, so meint der Zürcher Therapeut und Buchautor, lässt sich ein Stück weit einüben. Martin Frischknecht diskutiert mit ihm über Können und Gnade.
- 1:1 vorOrt mit Xenia
FRAUENHANDEL – auch im schönen guten alten Bern... Pierre Kocher unterhält sich im Café Postgasse mit drei engagierten Frauen über eine Realität, die nach wie vor lieber verharmlost bis verdrängt wird. Und gefährlich ist, im mehrfachen Sinn.
FRAUENHANDEL – auch im schönen guten alten Bern... Pierre Kocher unterhält sich im Café Postgasse mit drei engagierten Frauen über eine Realität, die nach wie vor lieber verharmlost bis verdrängt wird. Und gefährlich ist, im mehrfachen Sinn.
- LebensKunst mit Susanne Daeppen (W)
Ihre Heimat ist Japan, Amerika, die Schweiz und die Natur. Sie bewundert die isländische Sängerin Björk, die Künstlerin Meret Oppenheim und unseren Polo Hofer. Sie ist mit Leidenschaft Tänzerin und Mutter. Violaine Dussex hat Susanne Daeppen in ihrem Garten in Nidau getroffen.
Ihre Heimat ist Japan, Amerika, die Schweiz und die Natur. Sie bewundert die isländische Sängerin Björk, die Künstlerin Meret Oppenheim und unseren Polo Hofer. Sie ist mit Leidenschaft Tänzerin und Mutter. Violaine Dussex hat Susanne Daeppen in ihrem Garten in Nidau getroffen.
- LebensKunst mit Al Imfeld (W)
Er hat sich einen Namen gemacht als Afrika-Kenner, Entwicklungsexperte, Publizist. Zu „Al“, dem Weltbürger und Freund von Nobelpreisträgern, ist in letzter Zeit die Person des „Alois“, der Bauernsohn aus dem Luzerner Hinterland, getreten. Wenn Al und Alois Geschichten erzählen, ergänzen sich Stoffe und Mythen aus Afrika und dem Hinterland. Martin Frischknecht hat zugehört.
Er hat sich einen Namen gemacht als Afrika-Kenner, Entwicklungsexperte, Publizist. Zu „Al“, dem Weltbürger und Freund von Nobelpreisträgern, ist in letzter Zeit die Person des „Alois“, der Bauernsohn aus dem Luzerner Hinterland, getreten. Wenn Al und Alois Geschichten erzählen, ergänzen sich Stoffe und Mythen aus Afrika und dem Hinterland. Martin Frischknecht hat zugehört.
- LebensKunst mit Michael Schacht (W)
Er ist bekannt als Darsteller des Philip Maloney im DRS 3-Dauerbrenner. Dass er sich neben haarsträubenden Fällen ziemlich untheatralisch auch Fällen und Fragen der weniger fiktionalen Art stellt, kommt in dieser Ausgabe der „chrüz u quer“-Lebenskunst hoffentlich zum Ausdruck. Pierre Kocher hat’s mit dem Schauspieler versucht.
Er ist bekannt als Darsteller des Philip Maloney im DRS 3-Dauerbrenner. Dass er sich neben haarsträubenden Fällen ziemlich untheatralisch auch Fällen und Fragen der weniger fiktionalen Art stellt, kommt in dieser Ausgabe der „chrüz u quer“-Lebenskunst hoffentlich zum Ausdruck. Pierre Kocher hat’s mit dem Schauspieler versucht.
- LebensKunst mit Maja Wicki (W)
Sie hat fünf Kinder geboren, ist Dolmetscherin, Philosophin, Psychoanalytikerin, Autorin. Sie setzt sich auch aktiv für Ausgegrenzte ein. Rebecca Kunz hat sich mit der gut 60-jährigen Maja Wicki in ihrer Zürcher Praxis über ihren Werdegang und ihr Wirken unterhalten.
Sie hat fünf Kinder geboren, ist Dolmetscherin, Philosophin, Psychoanalytikerin, Autorin. Sie setzt sich auch aktiv für Ausgegrenzte ein. Rebecca Kunz hat sich mit der gut 60-jährigen Maja Wicki in ihrer Zürcher Praxis über ihren Werdegang und ihr Wirken unterhalten.
- LebensKunst mit Adrian Naef
Er war ein Ausbund an Lebensfreude und Kreativität. Nach seinem fünfzigsten Geburtstag tauchte der Zürcher Lyriker und Liedermacher, Lehrer und Therapeut unvermittelt in eine schwere Depression ab. Verstummen, mehrere Klinikaufenthalte, Psychodrogen – drei Jahre ging Adrian Naef durch die Nacht. Seine Erfahrungen hat er zu einem Buch verarbeitet: „Nachtgängers Logik”. Acht Jahre nach einer ersten „chrüz u quer”-Sendung hat Martin Frischknecht mit ihm das Dunkel der Krankheit erkundet.
Er war ein Ausbund an Lebensfreude und Kreativität. Nach seinem fünfzigsten Geburtstag tauchte der Zürcher Lyriker und Liedermacher, Lehrer und Therapeut unvermittelt in eine schwere Depression ab. Verstummen, mehrere Klinikaufenthalte, Psychodrogen – drei Jahre ging Adrian Naef durch die Nacht. Seine Erfahrungen hat er zu einem Buch verarbeitet: „Nachtgängers Logik”. Acht Jahre nach einer ersten „chrüz u quer”-Sendung hat Martin Frischknecht mit ihm das Dunkel der Krankheit erkundet.
- HinterGrund Damals, im Waisenhaus
Dort, wo jetzt die Stadtpolizei haust, lebten vor gar nicht so langer Zeit noch Waisen, die dem Platz seinen Namen gaben. Georges Wettstein hat zwei Buben beziehungsweise zwei gestandene ältere Männer aufgespürt, die überraschend begeisternd von ihrer Kindheit und Jugend im burgerlichen Waisenhaus erzählen.
Dort, wo jetzt die Stadtpolizei haust, lebten vor gar nicht so langer Zeit noch Waisen, die dem Platz seinen Namen gaben. Georges Wettstein hat zwei Buben beziehungsweise zwei gestandene ältere Männer aufgespürt, die überraschend begeisternd von ihrer Kindheit und Jugend im burgerlichen Waisenhaus erzählen.
- HinterGrund Üs nimmt Wunder
Schon zum dritten Mal zu Gast im „chrüz u quer“: eine Kursgruppe der FEBB, der Fachstelle Erwachsenbildung von Frauen und Männern mit geistiger Behinderung. Diesmal mit Kontakten zu ganz gewöhnlichen Menschen, die sie speziell gwunderig machen... Sibylle Heiniger und Pierre Kocher haben dabei geholfen.
Schon zum dritten Mal zu Gast im „chrüz u quer“: eine Kursgruppe der FEBB, der Fachstelle Erwachsenbildung von Frauen und Männern mit geistiger Behinderung. Diesmal mit Kontakten zu ganz gewöhnlichen Menschen, die sie speziell gwunderig machen... Sibylle Heiniger und Pierre Kocher haben dabei geholfen.
- HinterGrund Depression: Last und Herausforderung
Wenn das Leben – plötzlich oder schleichend – öde und zäh wird, jegliche Energie ins Nirgendwo versickert, Freude nur noch ein Wort aus sechs Buchstaben ist und der Zugang zu allen Gefühlen erschwert ist, dann könnten das starke Hinweise auf eine Depression sein. Rebecca Kunz hat mit der Ordensschwester Liliane Juchli und dem Psychiater und Klinikdirektor Daniel Hell gesprochen, beide KennerInnen des Themas, die dazu auch Bücher publiziert haben.
Wenn das Leben – plötzlich oder schleichend – öde und zäh wird, jegliche Energie ins Nirgendwo versickert, Freude nur noch ein Wort aus sechs Buchstaben ist und der Zugang zu allen Gefühlen erschwert ist, dann könnten das starke Hinweise auf eine Depression sein. Rebecca Kunz hat mit der Ordensschwester Liliane Juchli und dem Psychiater und Klinikdirektor Daniel Hell gesprochen, beide KennerInnen des Themas, die dazu auch Bücher publiziert haben.
- LebensKunst mit Raoul Marek
Er hat 2002 den Preis der stadtbernischen Kunstkommission erhalten, noch in diesem Jahr möchte er in Bern sein Projekt „La Salle du Monde“ realisieren. Raoul Marek, Sohn einer Walliserin und eines Tschechen, in Kanada geboren, aufgewachsen in Luzern und Aarau, ist auch heute noch unterwegs, zwischen Paris, Berlin und Bern. Marianne Kaiser hat sich mit ihm über sein Nomadendasein unterhalten.
Er hat 2002 den Preis der stadtbernischen Kunstkommission erhalten, noch in diesem Jahr möchte er in Bern sein Projekt „La Salle du Monde“ realisieren. Raoul Marek, Sohn einer Walliserin und eines Tschechen, in Kanada geboren, aufgewachsen in Luzern und Aarau, ist auch heute noch unterwegs, zwischen Paris, Berlin und Bern. Marianne Kaiser hat sich mit ihm über sein Nomadendasein unterhalten.
- HinterGrund Joachim Rittmeyer, Kabarettist (W)
„Der Bauer fand beim Hühnerfüttern einen Bibelseiten-Bändel. Sein Güggel frass ihn auf und lässt seither in Ruh‘ die Hendl.“ Rébecca Kunz unterhielt sich mit dem Kabarettisten Joachim Rittmeyer über Lebensfreude, Kreativität, Wahrnehmung, Inspiration und Motivation. Entstanden ist ein Porträt über einen Funkensprüher, der die Menschen kennt und liebt.
„Der Bauer fand beim Hühnerfüttern einen Bibelseiten-Bändel. Sein Güggel frass ihn auf und lässt seither in Ruh‘ die Hendl.“ Rébecca Kunz unterhielt sich mit dem Kabarettisten Joachim Rittmeyer über Lebensfreude, Kreativität, Wahrnehmung, Inspiration und Motivation. Entstanden ist ein Porträt über einen Funkensprüher, der die Menschen kennt und liebt.
- HinterGrund Die Keltenschule
1992 hat chrüz u quer eine Sendung mit dem Titel „Alptraum Schule“ ausgestrahlt. Darin kamen neben schulkritischen Fachleuten auch eine Gruppe von eigenwilligen AussteigerInnen mitsamt Kindern zu Wort: Bei Guggisberg hatte nämlich ein ebenso wildes wie amtlich bewilligtes Schulexperiment seinen Anfang genommen. Pierre Kocher hat – übrigens auf Anregung von zwei Hörern! – ehemalige SchülerInnen und Initianten getroffen: Markus Sommer etwa – vielen bekannt als „Sumi“, Schöpfer des Keltenhauses. Die jüngste seiner Töchter war nach Jahren in seiner „Hausschule“ in die örtliche Sekundarschule aufgenommen worden...
1992 hat chrüz u quer eine Sendung mit dem Titel „Alptraum Schule“ ausgestrahlt. Darin kamen neben schulkritischen Fachleuten auch eine Gruppe von eigenwilligen AussteigerInnen mitsamt Kindern zu Wort: Bei Guggisberg hatte nämlich ein ebenso wildes wie amtlich bewilligtes Schulexperiment seinen Anfang genommen. Pierre Kocher hat – übrigens auf Anregung von zwei Hörern! – ehemalige SchülerInnen und Initianten getroffen: Markus Sommer etwa – vielen bekannt als „Sumi“, Schöpfer des Keltenhauses. Die jüngste seiner Töchter war nach Jahren in seiner „Hausschule“ in die örtliche Sekundarschule aufgenommen worden...
- HinterGrund Im Schatten der Heiler
Christoph Stämpfli, körperorientierter Psychotherapeut aus Spiez, „assistiert“ jeweils beim Heiler Stephen Turoff, wenn dieser in der Schweiz praktiziert. Karin Aebersold, Kinesiologin aus Thun, reiste im Herbst 02 auf die Philippinen und „assistierte“ dort einige Wochen beim Heiler William Nonog. Aus welcher Motivation heraus „assistiert“ jemand bei einem Geistheiler? Rébecca Kunz hat sich erkundigt.
Christoph Stämpfli, körperorientierter Psychotherapeut aus Spiez, „assistiert“ jeweils beim Heiler Stephen Turoff, wenn dieser in der Schweiz praktiziert. Karin Aebersold, Kinesiologin aus Thun, reiste im Herbst 02 auf die Philippinen und „assistierte“ dort einige Wochen beim Heiler William Nonog. Aus welcher Motivation heraus „assistiert“ jemand bei einem Geistheiler? Rébecca Kunz hat sich erkundigt.
- LebensKunst mit Ulli Olvedi
Seit Jahrzehnten beschäftigt sich die Münchner Radiojournalistin und Sachbuchautorin Ulli Olvedi praktisch und theoretisch mit dem tibetischen Buddhismus. Als sie sich in einem Nonnenkloster aufhielt, meldete sich unversehens eine fiktive Geschichte, und die wollte von ihr aufgeschrieben sein. Mit ihrem dritten Roman im Gepäck traf sie sich mit Martin Frischknecht zum Gespräch über spirituelle Belletristik.
Seit Jahrzehnten beschäftigt sich die Münchner Radiojournalistin und Sachbuchautorin Ulli Olvedi praktisch und theoretisch mit dem tibetischen Buddhismus. Als sie sich in einem Nonnenkloster aufhielt, meldete sich unversehens eine fiktive Geschichte, und die wollte von ihr aufgeschrieben sein. Mit ihrem dritten Roman im Gepäck traf sie sich mit Martin Frischknecht zum Gespräch über spirituelle Belletristik.
- HinterGrund Farbton – Klangfarbe
Man sieht rot, wird gelb vor Neid oder hat den Blues, und die Hoffnung ist ohnehin grün. Unsere vertrauten Redewendungen setzen voraus, dass eine Beziehung zwischen Farben und Psyche besteht. Lucienne Rey geht der Frage nach, was Wissenschaftler, Künstler und Musiker in Vergangenheit und Gegenwart über das Zusammenspiel von Farbton, Klangfarbe und menschlichem Gemüt herausgefunden haben.
Man sieht rot, wird gelb vor Neid oder hat den Blues, und die Hoffnung ist ohnehin grün. Unsere vertrauten Redewendungen setzen voraus, dass eine Beziehung zwischen Farben und Psyche besteht. Lucienne Rey geht der Frage nach, was Wissenschaftler, Künstler und Musiker in Vergangenheit und Gegenwart über das Zusammenspiel von Farbton, Klangfarbe und menschlichem Gemüt herausgefunden haben.
- 1:1 vorOrt mit dem Wanderer Wolfgang Büscher
Berlin – Moskau. Zu Fuss. Allein. Im Hochsommer hat Wolfgang Büscher die Oder überquert, an der russischen Grenze hat er die Herbststürme erlebt und vor Moskau den ersten Schnee. Mit Roger Spindler ist er die Strecke nochmals abgewandert und zwar an der Frankfurter Buchmesse, aus Anlass der Erscheinung seines Buchs.
Berlin – Moskau. Zu Fuss. Allein. Im Hochsommer hat Wolfgang Büscher die Oder überquert, an der russischen Grenze hat er die Herbststürme erlebt und vor Moskau den ersten Schnee. Mit Roger Spindler ist er die Strecke nochmals abgewandert und zwar an der Frankfurter Buchmesse, aus Anlass der Erscheinung seines Buchs.
- LebensKunst mit Pedro Lenz
Man weiss nie, ob er nicht gerade hinhört und sich an den sprachlichen Äusserungen und Verständigungsversuchen seiner Mitmenschen amüsiert... dem Schriftsteller und Kolumnisten Pedro Lenz fällt auf, was andere als alltäglich überhören. Sibylle Müller fragte ihn, wo und wann er sonst im Leben noch genau hinhört.
Man weiss nie, ob er nicht gerade hinhört und sich an den sprachlichen Äusserungen und Verständigungsversuchen seiner Mitmenschen amüsiert... dem Schriftsteller und Kolumnisten Pedro Lenz fällt auf, was andere als alltäglich überhören. Sibylle Müller fragte ihn, wo und wann er sonst im Leben noch genau hinhört.
- VerSuche Lachen
Anlässe dazu gibt’s manchmal mehr, manchmal weniger. Aber endgültig vergeht’s zum Glück doch den wenigsten. Aber ist nicht auch das Lachen in die Mühlen der Individualisierung und Privatisierung geraten? Zwar: Lachen ist seit langem Reflexionsgegenstand der Philosophie und der Verhaltensforschung, Experimentierfeld der Künste, seit einiger Zeit nun auch ein Mittel in der Therapie. Letzteres etwa in Lachgruppen, Lachtrainings. Drei Variationen über eine menschliche Eigenheit, die’s in sich hat – weil wir dabei oft ausser uns sind. Oder eher bei uns?
Anlässe dazu gibt’s manchmal mehr, manchmal weniger. Aber endgültig vergeht’s zum Glück doch den wenigsten. Aber ist nicht auch das Lachen in die Mühlen der Individualisierung und Privatisierung geraten? Zwar: Lachen ist seit langem Reflexionsgegenstand der Philosophie und der Verhaltensforschung, Experimentierfeld der Künste, seit einiger Zeit nun auch ein Mittel in der Therapie. Letzteres etwa in Lachgruppen, Lachtrainings. Drei Variationen über eine menschliche Eigenheit, die’s in sich hat – weil wir dabei oft ausser uns sind. Oder eher bei uns?
- HinterGrund Wegziehen. Ankommen mit Verena Stefan
Vor rund dreissig Jahren ist sie von Bern ins Berlin der 68-er Jahre ausgewandert und hat dort mit „Häutungen“ ein Buch veröffentlicht, das ganze Generationen prägte. Mit fünfzig hat sie den Kontinent gewechselt und lebt seither in Kanada. Brigitte Mauerhofer hat sich mit ihr über Migration, Exil und Heimat, über Sprache, Körper und Transformation unterhalten. Zu hören sind auch Texte aus einer Lesung, die im November letzten Jahres in Bern stattgefunden hat.
Vor rund dreissig Jahren ist sie von Bern ins Berlin der 68-er Jahre ausgewandert und hat dort mit „Häutungen“ ein Buch veröffentlicht, das ganze Generationen prägte. Mit fünfzig hat sie den Kontinent gewechselt und lebt seither in Kanada. Brigitte Mauerhofer hat sich mit ihr über Migration, Exil und Heimat, über Sprache, Körper und Transformation unterhalten. Zu hören sind auch Texte aus einer Lesung, die im November letzten Jahres in Bern stattgefunden hat.
- 1:1 vorOrt mit der Jenischen Sonja Minster
Sie wird von ihren fünf Kindern, deren EhepartnerInnen und den sechzehn Enkelkindern auf Romanes Maami genannt. Sie ist die Älteste der Minster-Sippe, lebt inzwischen die meiste Zeit im Winterquartier beim Waldrand hinter einem Campingplatz am Rand von Bern. Pierre Kocher hat sie an einem schönen Altweibersommertag im Gärtchen vor ihrem Häuschen besucht – einem Bau, der unter der schmucken Holzverschalung von den Wohnwagenrädern getragen wird... – und sie vom Hier und Jetzt erzählen lassen.
Sie wird von ihren fünf Kindern, deren EhepartnerInnen und den sechzehn Enkelkindern auf Romanes Maami genannt. Sie ist die Älteste der Minster-Sippe, lebt inzwischen die meiste Zeit im Winterquartier beim Waldrand hinter einem Campingplatz am Rand von Bern. Pierre Kocher hat sie an einem schönen Altweibersommertag im Gärtchen vor ihrem Häuschen besucht – einem Bau, der unter der schmucken Holzverschalung von den Wohnwagenrädern getragen wird... – und sie vom Hier und Jetzt erzählen lassen.
- VerSuche WEF – das Reizwort
Das „World Economic Forum“ – dieses Jahr wieder in Davos! – gilt als wichtiger Ausdruck und Motor der bei einigen hoch willkommenen, bei andern viel verschhten wirtschaftlich-kulturellen Globalisierung. Die Frage hat gerade auch das Kirchenvolk, speziell das reformierte bernische, selten heftig polarisiert. Der allgemeine Widerstand gegen WEF und Globalisierung ist allerdings ebenso ungewöhnlich übergreifend wie durchgreifend. Die Sendung beleuchtet ein paar neuralgische Punkte der laufenden Auseinandersetzung.
Das „World Economic Forum“ – dieses Jahr wieder in Davos! – gilt als wichtiger Ausdruck und Motor der bei einigen hoch willkommenen, bei andern viel verschhten wirtschaftlich-kulturellen Globalisierung. Die Frage hat gerade auch das Kirchenvolk, speziell das reformierte bernische, selten heftig polarisiert. Der allgemeine Widerstand gegen WEF und Globalisierung ist allerdings ebenso ungewöhnlich übergreifend wie durchgreifend. Die Sendung beleuchtet ein paar neuralgische Punkte der laufenden Auseinandersetzung.
- LebensKunst mit Norbert Loacker
Er ist bekannt geworden als Romanschriftsteller von „Aipotu“ und „Die Vertreibung der Dämonen“, als Hörspielautor und Essayist. „Analyse einer Verhaltensstörung“ lautet der Untertitel eines Essays, der vor bald zehn Jahren herausgekommen ist. Diese für Norbert Loacker folgenreiche, ja fatale Verhaltensstörung ist, kurz und bündig, IDEALISMUS – ein verstörender Befund, der Pierre Kocher schon seit längerem begleitet und beschäftigt.
Er ist bekannt geworden als Romanschriftsteller von „Aipotu“ und „Die Vertreibung der Dämonen“, als Hörspielautor und Essayist. „Analyse einer Verhaltensstörung“ lautet der Untertitel eines Essays, der vor bald zehn Jahren herausgekommen ist. Diese für Norbert Loacker folgenreiche, ja fatale Verhaltensstörung ist, kurz und bündig, IDEALISMUS – ein verstörender Befund, der Pierre Kocher schon seit längerem begleitet und beschäftigt.
- LebensKunst mit Marie Mannschatz
Nach zwei Jahrzehnten als Gestalt- und Körpertheurapeutin und vor dem Hintergrund einer reichen Erfahrung als Lehrerin buddhistischer Meditation hat die Berlinerin Marie Mannschatz ein Buch vorgelegt: „Lieben und Loslassen“. Als unversehens die langjährige Beziehung zum Lebenspartner in die Brüche ging, musste auf die Theorie die Praxis folgen. Eine Meditation über die Offenheit des Herzens mit Martin Frischknecht.
Nach zwei Jahrzehnten als Gestalt- und Körpertheurapeutin und vor dem Hintergrund einer reichen Erfahrung als Lehrerin buddhistischer Meditation hat die Berlinerin Marie Mannschatz ein Buch vorgelegt: „Lieben und Loslassen“. Als unversehens die langjährige Beziehung zum Lebenspartner in die Brüche ging, musste auf die Theorie die Praxis folgen. Eine Meditation über die Offenheit des Herzens mit Martin Frischknecht.
- EinsZuEins mit Meret
Von klein auf hat sie täglich Geschichten erfunden, gezeichnet, dann geschrieben und gesprochen, auch in Hörspielform. Inzwischen sind’s mehrseitige Comics, Erzählungen, ja ganze Romane, mit denen sie ausdrückt, was sie bewegt. Sie heisst Meret und wird im Februar 12 Jahre alt. Pierre Kocher hat sie in ihrem Zimmer über ihre Leidenschaft erzählen und ein paar Werke vorführen lassen.
Von klein auf hat sie täglich Geschichten erfunden, gezeichnet, dann geschrieben und gesprochen, auch in Hörspielform. Inzwischen sind’s mehrseitige Comics, Erzählungen, ja ganze Romane, mit denen sie ausdrückt, was sie bewegt. Sie heisst Meret und wird im Februar 12 Jahre alt. Pierre Kocher hat sie in ihrem Zimmer über ihre Leidenschaft erzählen und ein paar Werke vorführen lassen.
- EinsZuEins mit Gotthard Diethelm
Vom kaufmännischen Angestellten zum Sozialarbeiter, dann mit nachgeholter Matura an die evangelisch-theologische Fakultät. Und während des Studiums wird er Zen-Mönch... Er lebt in Bern, ist verheiratet mit einer Japanerin, mit der er zwei Kinder hat. Rebecca Kunz spricht mit Gotthard Diethelm in seinem Zen-Dojo über sein vielseitiges Leben.
Vom kaufmännischen Angestellten zum Sozialarbeiter, dann mit nachgeholter Matura an die evangelisch-theologische Fakultät. Und während des Studiums wird er Zen-Mönch... Er lebt in Bern, ist verheiratet mit einer Japanerin, mit der er zwei Kinder hat. Rebecca Kunz spricht mit Gotthard Diethelm in seinem Zen-Dojo über sein vielseitiges Leben.
- HinterGrund Heil suchen
Nicht immer hilft die Schulmedizin weiter. Auf der Suche nach Heilung setzen daher viele Menschen ihre Hoffnung in alternative Diagnose- und Therapiemethoden. Lucienne Rey schildert die Erfahrungen von zwei Frauen in einer ungewöhnlichen Klinik in Deutschland – und zeigt auf, wie bei einer Recherche Facetten einer Geschichte zum Vorschein treten können, die das ursprüngliche Thema etwas in den Hintergrund drängen...
Nicht immer hilft die Schulmedizin weiter. Auf der Suche nach Heilung setzen daher viele Menschen ihre Hoffnung in alternative Diagnose- und Therapiemethoden. Lucienne Rey schildert die Erfahrungen von zwei Frauen in einer ungewöhnlichen Klinik in Deutschland – und zeigt auf, wie bei einer Recherche Facetten einer Geschichte zum Vorschein treten können, die das ursprüngliche Thema etwas in den Hintergrund drängen...
- HinterGrund Klangwelten
Wie kaum eine andere Kunst kann Musik Türen zu neuen Räumen öffnen. Willi Grimm hat als einer der ersten Schweizer auf dem archaischen Didjeridu improvisiert. Gerald Bennett ist als Pionier der Computermusik avantgardistische Wege gegangen. Rachel Eisenhut sprach mit beiden über Kreativität, Inspiration, Spiritualität und ihr Künstlerleben – und lässt sie tönen!
Wie kaum eine andere Kunst kann Musik Türen zu neuen Räumen öffnen. Willi Grimm hat als einer der ersten Schweizer auf dem archaischen Didjeridu improvisiert. Gerald Bennett ist als Pionier der Computermusik avantgardistische Wege gegangen. Rachel Eisenhut sprach mit beiden über Kreativität, Inspiration, Spiritualität und ihr Künstlerleben – und lässt sie tönen!
- HinterGrund „Maktoub“ – Brigitte Schildknecht
Brigitte Schildknecht hegt und pflegt erstaunlich ganzheitlich eine hierzulande stark vorbelastete Kultur: die arabische. Durch Sprache, Erzählung, Gesang, Musik, Tanz und Spiritualität lässt sich Pierre Kocher von ihr in diese Welt einweihen – vielleicht verführen. Mit Originalton ihrer Produktion „Maktoub“, die chrüz u quer im Rahmen von „Gott in Köniz – eine Spurensuche“ im vergangenen September aufgezeichnet hat.
Brigitte Schildknecht hegt und pflegt erstaunlich ganzheitlich eine hierzulande stark vorbelastete Kultur: die arabische. Durch Sprache, Erzählung, Gesang, Musik, Tanz und Spiritualität lässt sich Pierre Kocher von ihr in diese Welt einweihen – vielleicht verführen. Mit Originalton ihrer Produktion „Maktoub“, die chrüz u quer im Rahmen von „Gott in Köniz – eine Spurensuche“ im vergangenen September aufgezeichnet hat.
- LebensKunst mit Michèle und Jürg. Basler Fasnächtler
In Basel bleibt auch die Kirche vom Fasnachtsvirus nicht verschont: jeweils am Sonntag vor dem Morgestraich findet in der Offenen Elisabethenkirche eine Feier der ganz besonderen Art statt. Zwei massgeblich Mitgestaltende, eine virtuose Piccolospielerin und ein frecher Schnitzelbänggler, erzählen Lisbet Borer, wie das lange Jahr zwischen zwei Basler Fasnächten zur Lebenskunst werden kann. Mit viel Originalton von der Feier 2002.
In Basel bleibt auch die Kirche vom Fasnachtsvirus nicht verschont: jeweils am Sonntag vor dem Morgestraich findet in der Offenen Elisabethenkirche eine Feier der ganz besonderen Art statt. Zwei massgeblich Mitgestaltende, eine virtuose Piccolospielerin und ein frecher Schnitzelbänggler, erzählen Lisbet Borer, wie das lange Jahr zwischen zwei Basler Fasnächten zur Lebenskunst werden kann. Mit viel Originalton von der Feier 2002.
- HinterGrund „Lue mau dr anger, los die angeri!“ (W)
Der zweite chrüz-u-quer-Radioversuch mit einer Kursgruppe der FEBB, der Fachstelle Erwachsenenbildung von Frauen und Männern mit geistiger Behinderung: Sibylle Heiniger und Pierre Kocher haben die TeilnehmerInnen erzählen und improvisieren lassen.
Der zweite chrüz-u-quer-Radioversuch mit einer Kursgruppe der FEBB, der Fachstelle Erwachsenenbildung von Frauen und Männern mit geistiger Behinderung: Sibylle Heiniger und Pierre Kocher haben die TeilnehmerInnen erzählen und improvisieren lassen.
- LebensKunst mit Asita Hamidi
Die Berner Harfenistin mit iranischen Wurzeln näher kennenlernen, ihrer geheimnisvollen Musik lauschen... Sie erzählt Violaine Dussex, wo und wie sie ihre Heimat gefunden hat und was sie unter Familie versteht, wie sie Leidenschaft lebt – und wie sie mit einer Sehnenscheidenentzündung an ihren Händen fertig geworden ist.
Die Berner Harfenistin mit iranischen Wurzeln näher kennenlernen, ihrer geheimnisvollen Musik lauschen... Sie erzählt Violaine Dussex, wo und wie sie ihre Heimat gefunden hat und was sie unter Familie versteht, wie sie Leidenschaft lebt – und wie sie mit einer Sehnenscheidenentzündung an ihren Händen fertig geworden ist.
- VerSuche Mystikerinnen heute
Was ist eine mystische Erfahrung? Drei Mystikerinnen versuchen ihre Erfahrungen in Wort zu fassen: Kay Hoffman (München), Anna Gamma (Lassalle-Haus) und Annette Kaiser (Villa Unspunnen). Mit Beiträgen von Martin Frischknecht, Rebecca Kunz und Rachel Eisenhut.
Was ist eine mystische Erfahrung? Drei Mystikerinnen versuchen ihre Erfahrungen in Wort zu fassen: Kay Hoffman (München), Anna Gamma (Lassalle-Haus) und Annette Kaiser (Villa Unspunnen). Mit Beiträgen von Martin Frischknecht, Rebecca Kunz und Rachel Eisenhut.
- HinterGrund Das Land, in dem die Feigen so süss schmecken...
Eine Reise in ein Land, das wegen der Minen aus seiner Kriegsvergangenheit das gefährlichste Terrain Europas ist. Eine Reise durch Bosnien-Herzegowina – im Auto und im Kopf – mit Brigitte Mauerhofer. Begleitet unter anderem von Juli Zeh und ihrem Buch „Die Stille ist ein Geräusch“.
Eine Reise in ein Land, das wegen der Minen aus seiner Kriegsvergangenheit das gefährlichste Terrain Europas ist. Eine Reise durch Bosnien-Herzegowina – im Auto und im Kopf – mit Brigitte Mauerhofer. Begleitet unter anderem von Juli Zeh und ihrem Buch „Die Stille ist ein Geräusch“.
- 1:1 vorOrt mit Martina, Lexu, Züpfe, Magi
„Sorry, hesch es bitzi Münz..?“ – so kennen wir die vier Jugendlichen, die uns vor dem Ex Libris oder hinter der Migros in der Berner Innenstadt anhauen. In ausgetragenen Klamotten stehen sie bei jedem Wetter an ihrem Platz und „mischle“ – betteln, wie wir sagen. Thomas Gutersohn hat sie in ihrem besetzten Haus in Bümpliz besucht, hat sie reden lassen zu Haben und Sein, über sich selbst und die anderen.
„Sorry, hesch es bitzi Münz..?“ – so kennen wir die vier Jugendlichen, die uns vor dem Ex Libris oder hinter der Migros in der Berner Innenstadt anhauen. In ausgetragenen Klamotten stehen sie bei jedem Wetter an ihrem Platz und „mischle“ – betteln, wie wir sagen. Thomas Gutersohn hat sie in ihrem besetzten Haus in Bümpliz besucht, hat sie reden lassen zu Haben und Sein, über sich selbst und die anderen.
- 1:1 vorOrt mit Gotthard Diethelm
Vom kaufmännischen Angestellten zum Sozialarbeiter, dann mit nachgeholter Matura an die evangelisch-theologische Fakultät. Und während des Studiums wird er Zen-Mönch... Er lebt in Bern, ist verheiratet mit einer Japanerin, mit der er zwei Kinder hat. Rebecca Kunz spricht mit Gotthard Diethelm in seinem Zen-Dojo über sein vielseitiges Leben.
Vom kaufmännischen Angestellten zum Sozialarbeiter, dann mit nachgeholter Matura an die evangelisch-theologische Fakultät. Und während des Studiums wird er Zen-Mönch... Er lebt in Bern, ist verheiratet mit einer Japanerin, mit der er zwei Kinder hat. Rebecca Kunz spricht mit Gotthard Diethelm in seinem Zen-Dojo über sein vielseitiges Leben.
- EinsZuEins mit Markus Ramseier
Markus Ramseier, Jahrgang 1955, lebt als Schriftsteller und Flurnamenforscher in Pratteln/BL. Roger Spindler hat ihn in der Natur getroffen – dort, wo Namen und Worte längst schon auch auf Kultur, auf Geschichte(n) und Tradition(en) verweisen.
Markus Ramseier, Jahrgang 1955, lebt als Schriftsteller und Flurnamenforscher in Pratteln/BL. Roger Spindler hat ihn in der Natur getroffen – dort, wo Namen und Worte längst schon auch auf Kultur, auf Geschichte(n) und Tradition(en) verweisen.
- LesenHören Fabeln buddhistischer Art
Unter einem wachsenden Berg von Comics, Werbung, Unterhaltung – immer schneller immer bunter immer lauter – liegen sie begraben: Geschichten wie die von Herr Göttlich, dem Schakal, der sich so gerne bewundern lässt; von der Krokodilsgattin, die ein Affenherz möchte; vom übermütigen Affen, der dem Büffel auf den Rücken kackt... Die Tiere müssen sich mit Urmenschlichem herumschlagen: Neid, Angst, Misstrauen, Gier, Mitgefühl, Freundschaft... Zu fremd? Veraltet? Moralisierend? Regula Siegfried liest neun Fabeln aus buddhistischer Überlieferung.
Unter einem wachsenden Berg von Comics, Werbung, Unterhaltung – immer schneller immer bunter immer lauter – liegen sie begraben: Geschichten wie die von Herr Göttlich, dem Schakal, der sich so gerne bewundern lässt; von der Krokodilsgattin, die ein Affenherz möchte; vom übermütigen Affen, der dem Büffel auf den Rücken kackt... Die Tiere müssen sich mit Urmenschlichem herumschlagen: Neid, Angst, Misstrauen, Gier, Mitgefühl, Freundschaft... Zu fremd? Veraltet? Moralisierend? Regula Siegfried liest neun Fabeln aus buddhistischer Überlieferung.
- HinterGrund Der glückliche Berg (W)
Nomen est omen? Das wollte Hugo Sigrist auf dem Beatenberg am Nordufer des Thunersees erkunden: Er hat eine überraschende Reihe von spirituell und auch ganz irdisch motivierten AnsiedlerInnen getroffen, um sie erzählen zu lassen von ihrem Sinn und ihrem Ort in dieser Welt. Ein Hörbild eines Berges, gezeichnet von einigen seiner suchenden Menschen.
Nomen est omen? Das wollte Hugo Sigrist auf dem Beatenberg am Nordufer des Thunersees erkunden: Er hat eine überraschende Reihe von spirituell und auch ganz irdisch motivierten AnsiedlerInnen getroffen, um sie erzählen zu lassen von ihrem Sinn und ihrem Ort in dieser Welt. Ein Hörbild eines Berges, gezeichnet von einigen seiner suchenden Menschen.
- LesenHören Bibelstafette II
Und so viel sei noch verraten: Startläufer waren für den ersten Teil Hans Rudolf Lavater, Pfarrer und Lehrer an der Neuen Mittelschule Bern, auch Verbindungsperson zwischen chrüz u quer und den reformierten städtischen und regionalen Trägerkirchen. Und für den zweiten Teil Patrik Böhler, Katechet in der Pfarrei Guthirt Ostermundigen, Verbindungsmann zur katholischen Trägerkirche. Beide haben sich für Ausschnitte aus der Genesis entschieden.
Idee, Redaktion, Umsetzung: Pierre Kocher.
Und so viel sei noch verraten: Startläufer waren für den ersten Teil Hans Rudolf Lavater, Pfarrer und Lehrer an der Neuen Mittelschule Bern, auch Verbindungsperson zwischen chrüz u quer und den reformierten städtischen und regionalen Trägerkirchen. Und für den zweiten Teil Patrik Böhler, Katechet in der Pfarrei Guthirt Ostermundigen, Verbindungsmann zur katholischen Trägerkirche. Beide haben sich für Ausschnitte aus der Genesis entschieden.
Idee, Redaktion, Umsetzung: Pierre Kocher.
- LesenHören Bibelstafette I
Zu guter Letzt zum Jahr der Bibel 2003 auch etwas von uns, nämlich zweimal ein einstündiges, im besten Sinn chrüz u queres Hörbuch vom Buch der Bücher. Die Entstehungsweise ist mit einer Stafette vergleichbar: Den „Läufern“ und „Läuferinnen“ wurde zur Aufgabe gestellt, eine Lieblingsbibelstelle von maximal acht Minuten Sprechlänge sowie den Namen einer Wunschperson für die Fortsetzung des Laufs anzugeben. Weder der ausgewählte Text noch die nachfolgende Person sollten nur ein theologisches Insiderpublikum ansprechen!
Idee, Redaktion, Umsetzung: Pierre Kocher.
[zurück]Zu guter Letzt zum Jahr der Bibel 2003 auch etwas von uns, nämlich zweimal ein einstündiges, im besten Sinn chrüz u queres Hörbuch vom Buch der Bücher. Die Entstehungsweise ist mit einer Stafette vergleichbar: Den „Läufern“ und „Läuferinnen“ wurde zur Aufgabe gestellt, eine Lieblingsbibelstelle von maximal acht Minuten Sprechlänge sowie den Namen einer Wunschperson für die Fortsetzung des Laufs anzugeben. Weder der ausgewählte Text noch die nachfolgende Person sollten nur ein theologisches Insiderpublikum ansprechen!
Idee, Redaktion, Umsetzung: Pierre Kocher.












