Archiv der Sendungen 2001
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- Moment! mit Daniele von Arb
Er war einer der meistgesuchten Terroristen der Schweiz. Während Jahren sass er im Gefängnis. Seit einigen Jahren betätigt er sich in Zürich als Kartenschläger; er liest aus den Tarotkarten und aus dem Kaffeesatz. Und eben noch war er ein Filmstar - der Dokumentarfilm "Do it" schildert sein bewegtes Leben. Martin Frischknecht besuchte ihn zu Tarot und Kuchen und lernte noch eine weitere Identität dieses vielfältig schillernden Mannes kennen: einen faszinierenden Geschichtenerzähler.
Er war einer der meistgesuchten Terroristen der Schweiz. Während Jahren sass er im Gefängnis. Seit einigen Jahren betätigt er sich in Zürich als Kartenschläger; er liest aus den Tarotkarten und aus dem Kaffeesatz. Und eben noch war er ein Filmstar - der Dokumentarfilm "Do it" schildert sein bewegtes Leben. Martin Frischknecht besuchte ihn zu Tarot und Kuchen und lernte noch eine weitere Identität dieses vielfältig schillernden Mannes kennen: einen faszinierenden Geschichtenerzähler.
- Suzanne Braga
58 und noch kein bisschen müde: Dr.med. Suzanne Braga, medizinische Genetikerin und Psychotherapeutin, hat über 20`000 genetische Beratungen geführt und sagt – im Gespräch mit Rebecca Kunz -, dass jede Situation wieder ganz anders, ganz neu ist, sie sich immer wieder engagieren kann und will. Sie setzt sich auch ein in der Weiterbildung von Fachpersonen und macht Öffentlichkeitsarbeit zu psychosozialen, rechtlichen und ethischen Aspekten der medizinischen Genetik.
58 und noch kein bisschen müde: Dr.med. Suzanne Braga, medizinische Genetikerin und Psychotherapeutin, hat über 20`000 genetische Beratungen geführt und sagt – im Gespräch mit Rebecca Kunz -, dass jede Situation wieder ganz anders, ganz neu ist, sie sich immer wieder engagieren kann und will. Sie setzt sich auch ein in der Weiterbildung von Fachpersonen und macht Öffentlichkeitsarbeit zu psychosozialen, rechtlichen und ethischen Aspekten der medizinischen Genetik.
- Blinde Kuh und Freier Fall - Tourismus sprirituell 2
Von geistig-seelischer Nachhhaltigkeit beim Freizeit- und Ferienerlebnis: In der zweiten Sendung wird der Frage nachgegangen, was in einem etwas komplizierten und anspruchsvollen Zürcher Restaurant, in einem Sprung der radikalen Art und auf einem gewöhnlichen Zeltplatz für mögliche Erfahrungen schlummern, beziehungsweise lauern wenn wir bereit sind, uns darauf einzulassen!
Von geistig-seelischer Nachhhaltigkeit beim Freizeit- und Ferienerlebnis: In der zweiten Sendung wird der Frage nachgegangen, was in einem etwas komplizierten und anspruchsvollen Zürcher Restaurant, in einem Sprung der radikalen Art und auf einem gewöhnlichen Zeltplatz für mögliche Erfahrungen schlummern, beziehungsweise lauern wenn wir bereit sind, uns darauf einzulassen!
- Eigenständig
Was ist Eigenständigkeit? Vor allem für Frauen: Wie kommen sie zu eigenem Stand? Was erleben sie auf dem oft beschwerlichen Weg auf ihre eigenen Füsse, mit denen sie sich losstrampeln wollen aus den Zwängen von Familie und Partnerschaft? Welche Konflikte und Kämpfe sind damit verbunden und müssen ausgestanden werden? Drei Frauen im Alter von 43, 53 und 63 Jahren tauschen ihre Erfahrungen aus. Eine Sendung von Violaine Dussex.
Was ist Eigenständigkeit? Vor allem für Frauen: Wie kommen sie zu eigenem Stand? Was erleben sie auf dem oft beschwerlichen Weg auf ihre eigenen Füsse, mit denen sie sich losstrampeln wollen aus den Zwängen von Familie und Partnerschaft? Welche Konflikte und Kämpfe sind damit verbunden und müssen ausgestanden werden? Drei Frauen im Alter von 43, 53 und 63 Jahren tauschen ihre Erfahrungen aus. Eine Sendung von Violaine Dussex.
- Kraftort und Wildstrubel - Tourismus spirituell 1
Von geistig-seelischer Nachhaltigkeit beim Ausfliegen und Reisen: Trends, Realitäten, Beispiele... Pierre Kocher und Heidi Kronenberg haben sich von Thomas Schweizer, dem Pfarrer im «Kirchlichen Dienst in Tourismus und Gastgewerbe» beraten lassen. So haben sie sich für die erste Sendung an den Kraftort Kirche Einigen am Thunersee und auf den Zen-Weg an der Lenk begeben und dort das Gespräch mit Orts- und Sachkundigen gesucht.
Am Schluss lauschten sie noch Reisemeditationen von Luisa Francia.
Von geistig-seelischer Nachhaltigkeit beim Ausfliegen und Reisen: Trends, Realitäten, Beispiele... Pierre Kocher und Heidi Kronenberg haben sich von Thomas Schweizer, dem Pfarrer im «Kirchlichen Dienst in Tourismus und Gastgewerbe» beraten lassen. So haben sie sich für die erste Sendung an den Kraftort Kirche Einigen am Thunersee und auf den Zen-Weg an der Lenk begeben und dort das Gespräch mit Orts- und Sachkundigen gesucht.
Am Schluss lauschten sie noch Reisemeditationen von Luisa Francia.
- Blitzge
Im berndeutschen Wörterbuch steht unter «blitzge»: blitzen, schimpfen. Wer die Bernerin Ruth Margot vom Inhalt und Klang ihrer alltäglichen Rede her kennt, empfindet sie wohl alles andere als schimpfend. Wenn sie schreibt und zeichnet, sind Klage-, ja Schmerzenslaute nicht zu überhören, freilich ohne Selbstmitleid. Blitzen, ja donnern tut’s, wenn sie singt – am liebsten den Blues, aber auch ganz andere Gesänge. Pierre Kocher versucht ein akustisches Porträt von Ruth Margot.
Im berndeutschen Wörterbuch steht unter «blitzge»: blitzen, schimpfen. Wer die Bernerin Ruth Margot vom Inhalt und Klang ihrer alltäglichen Rede her kennt, empfindet sie wohl alles andere als schimpfend. Wenn sie schreibt und zeichnet, sind Klage-, ja Schmerzenslaute nicht zu überhören, freilich ohne Selbstmitleid. Blitzen, ja donnern tut’s, wenn sie singt – am liebsten den Blues, aber auch ganz andere Gesänge. Pierre Kocher versucht ein akustisches Porträt von Ruth Margot.
- KUW bei den Kleinen Schwestern Jesu
In der Ausschreibung für das Wahlfachprojekt der kirchlichen Unterweisung (KUW) stand: «Es gibt sie in Palästina, Südafrika, Argentinien, und auch bei uns in Bern, die Kleinen Schwestern Jesu. Die unauffällig gekleideten Ordensschwestern leben nicht in Klöstern, sondern in ganz normalen Wohnungen wie in einer WG...». Und sie gehen einer ganz gewöhnlichen Arbeit nach, sind dabei sozial ungewöhnlich aktiv. Pierre Kocher hat eine Gruppe von 7.-KlässlerInnen der reformierten Kirchgemeinde Matthäus auf die Begegnung mit den Kleinen Schwestern Ursula und Lina bei ihnen zu Hause vorbereitet.
In der Ausschreibung für das Wahlfachprojekt der kirchlichen Unterweisung (KUW) stand: «Es gibt sie in Palästina, Südafrika, Argentinien, und auch bei uns in Bern, die Kleinen Schwestern Jesu. Die unauffällig gekleideten Ordensschwestern leben nicht in Klöstern, sondern in ganz normalen Wohnungen wie in einer WG...». Und sie gehen einer ganz gewöhnlichen Arbeit nach, sind dabei sozial ungewöhnlich aktiv. Pierre Kocher hat eine Gruppe von 7.-KlässlerInnen der reformierten Kirchgemeinde Matthäus auf die Begegnung mit den Kleinen Schwestern Ursula und Lina bei ihnen zu Hause vorbereitet.
- Auf der Suche nach dem Schlaf
Im Schlaf ist der Mensch schutzlos. Es muss gute Gründe geben, dieses Ausgeliefertsein auf sich zu nehmen. Warum schlafen wir? Diese Frage versucht die Schlafforschung zu beantworten. Und auch das Gegenteil: Warum schlafen wir nicht? Ein grosser Teil der Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen. Unsere Gesellschaft ist unausgeschlafen. Zum Teil mit fatalen Folgen. Antoinette Schwab unterhielt sich mit Fachleuten und Schlafgestörten über das Leben mit und ohne Schlaf.
Im Schlaf ist der Mensch schutzlos. Es muss gute Gründe geben, dieses Ausgeliefertsein auf sich zu nehmen. Warum schlafen wir? Diese Frage versucht die Schlafforschung zu beantworten. Und auch das Gegenteil: Warum schlafen wir nicht? Ein grosser Teil der Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen. Unsere Gesellschaft ist unausgeschlafen. Zum Teil mit fatalen Folgen. Antoinette Schwab unterhielt sich mit Fachleuten und Schlafgestörten über das Leben mit und ohne Schlaf.
- Du sollst nicht...
Soldatencamp Casablanca: Ein Dutzend Uniformierte betreten die kleine Kirche. Es sind Soldaten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, die in Suha Rekë (Kosovo) Dienst tun. Sie besuchen regelmässig die Feldpredigt. Die beiden Militärpfarrer Utzen (ev.-ref.) und Gobb (kath.) leiten den Gottesdienst gemeinsam. "Hilfe leisten an Freund und Feind..., Kameradschaft pflegen..., zusammenhalten..., Du sollst..., Du sollst nicht...". Ein Reportage von Hilmi Gashi und Georg Häsler über Feldprediger in einem militärischen Auslandeinsatz.
Soldatencamp Casablanca: Ein Dutzend Uniformierte betreten die kleine Kirche. Es sind Soldaten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, die in Suha Rekë (Kosovo) Dienst tun. Sie besuchen regelmässig die Feldpredigt. Die beiden Militärpfarrer Utzen (ev.-ref.) und Gobb (kath.) leiten den Gottesdienst gemeinsam. "Hilfe leisten an Freund und Feind..., Kameradschaft pflegen..., zusammenhalten..., Du sollst..., Du sollst nicht...". Ein Reportage von Hilmi Gashi und Georg Häsler über Feldprediger in einem militärischen Auslandeinsatz.
- Herr X, Frau Y (W)
Mit sogenannten „Leuten von der Strasse“ hat das Schweizer Fernsehen eine neue Gesprächssendereihe lanciert. Rebecca Kunz trägt sich schon seit längerem mit der Idee zu einem ähnlichen Experiment: mit einer zufälligen Alltagsbekanntschaft in ein längeres Gespräch zu kommen und dieses aufzuzeichnen. Ohne besonderen Anlass und ohne thematische Absichten lernen wir so ein älteres und – wen überrascht`s – besonderes Paar kennen.
Mit sogenannten „Leuten von der Strasse“ hat das Schweizer Fernsehen eine neue Gesprächssendereihe lanciert. Rebecca Kunz trägt sich schon seit längerem mit der Idee zu einem ähnlichen Experiment: mit einer zufälligen Alltagsbekanntschaft in ein längeres Gespräch zu kommen und dieses aufzuzeichnen. Ohne besonderen Anlass und ohne thematische Absichten lernen wir so ein älteres und – wen überrascht`s – besonderes Paar kennen.
- „Wie klingt meine Stimme am Radio?“
Das war der Titel eines Radiokurses bei „chrüz u quer“, angeboten über die Fachstelle Erwachsenenbildung von Frauen und Männern mit geistiger Behinderung (FEBB). Unter Anleitung von Pierre Kocher und der Theaterpädagogin Sibylle Heiniger haben die TeilnehmerInnen Gespräche untereinander sowie Interviews mit Dritten geführt, haben gesungen, Hintergründe zu ihrer Musik gegeben, kurz: eine Sendung nach ihrem Gutdünken gestaltet!
Das war der Titel eines Radiokurses bei „chrüz u quer“, angeboten über die Fachstelle Erwachsenenbildung von Frauen und Männern mit geistiger Behinderung (FEBB). Unter Anleitung von Pierre Kocher und der Theaterpädagogin Sibylle Heiniger haben die TeilnehmerInnen Gespräche untereinander sowie Interviews mit Dritten geführt, haben gesungen, Hintergründe zu ihrer Musik gegeben, kurz: eine Sendung nach ihrem Gutdünken gestaltet!
- KUW bei den Kleinen Schwestern Jesu (W)
In der Projektausschreibung für die kirchliche Unterweisung (KUW) stand: „Es gibt sie in Palästina, Südafrika, Argentinien, und auch bei uns in Bern, die Kleinen Schwestern Jesu. Die unauffällig gekleideten Ordensschwestern leben nicht in Klöstern, sondern in ganz normalen Wohnungen wie in einer WG....“ Und sie gehen einer ganz gewöhnlichen Arbeit nach, sind dabei sozial ungewöhnlich aktiv. Pierre Kocher hat 7.-KlässlerInnen auf eine Begegnung mit ihnen vorbereitet.
In der Projektausschreibung für die kirchliche Unterweisung (KUW) stand: „Es gibt sie in Palästina, Südafrika, Argentinien, und auch bei uns in Bern, die Kleinen Schwestern Jesu. Die unauffällig gekleideten Ordensschwestern leben nicht in Klöstern, sondern in ganz normalen Wohnungen wie in einer WG....“ Und sie gehen einer ganz gewöhnlichen Arbeit nach, sind dabei sozial ungewöhnlich aktiv. Pierre Kocher hat 7.-KlässlerInnen auf eine Begegnung mit ihnen vorbereitet.
- Dominus J.
„Dominus Jesus“ hiess die päpstliche Schrift, die vor einiger Zeit der Welt durchgab, wo Gott hockt.... Der christliche Herrschafts- und Führunganspruch in Sachen Religion ist in den Augen der vier AutorInnen dieses c+q-Magazins aber nicht nur ein katholisches Problem! Was es mit dem HERRN und DEM BUCH DER BÜCHER so auf sich hat, wird mit ausgewählten GesprächspartnerInnen unter die Lupe genommen.
„Dominus Jesus“ hiess die päpstliche Schrift, die vor einiger Zeit der Welt durchgab, wo Gott hockt.... Der christliche Herrschafts- und Führunganspruch in Sachen Religion ist in den Augen der vier AutorInnen dieses c+q-Magazins aber nicht nur ein katholisches Problem! Was es mit dem HERRN und DEM BUCH DER BÜCHER so auf sich hat, wird mit ausgewählten GesprächspartnerInnen unter die Lupe genommen.
- Blitzge (W)
Im berndeutschen Wörterbuch steht unter „blitzge“: blitzen, schimpfen. Wer die Bernerin Ruth Margot von ihrer alltäglichen Rede her kennt, empfindet sie wohl alles andere als schimpfend. Wenn sie schreibt und zeichnet, sind Klage-, ja Schmerzenslaute nicht zu überhören. Blitzen, ja donnern tut’s, wenn sie singt – Pierre Kocher versucht ein akustisches Porträt von Ruth Margot.
Im berndeutschen Wörterbuch steht unter „blitzge“: blitzen, schimpfen. Wer die Bernerin Ruth Margot von ihrer alltäglichen Rede her kennt, empfindet sie wohl alles andere als schimpfend. Wenn sie schreibt und zeichnet, sind Klage-, ja Schmerzenslaute nicht zu überhören. Blitzen, ja donnern tut’s, wenn sie singt – Pierre Kocher versucht ein akustisches Porträt von Ruth Margot.
- Moment! mit Daniele von Arb (W)
Er war einer der meistgesuchten Terroristen der Schweiz. Während Jahren sass er im Gefängnis. Seit einigen Jahren betätigt er sich in Zürich als Kartenschläger; er liest aus den Tarotkarten und aus dem Kaffeesatz. Und eben noch war er ein Filmstar – der Dokumentarfilm „Do it“ schildert sein bewegtes Leben. Martin Frischknecht hat ihn besucht.
Er war einer der meistgesuchten Terroristen der Schweiz. Während Jahren sass er im Gefängnis. Seit einigen Jahren betätigt er sich in Zürich als Kartenschläger; er liest aus den Tarotkarten und aus dem Kaffeesatz. Und eben noch war er ein Filmstar – der Dokumentarfilm „Do it“ schildert sein bewegtes Leben. Martin Frischknecht hat ihn besucht.
- BezieHunger 2 (W)
Ein Thema mit Variationen. Zweiter Teil der Sendereihe über Geliebte und Liebhaber, über Menschen, die sich im gesellschaftlichen Tabubereich des Fremdgehens bewegen oder bewegt haben.
Ein Thema mit Variationen. Zweiter Teil der Sendereihe über Geliebte und Liebhaber, über Menschen, die sich im gesellschaftlichen Tabubereich des Fremdgehens bewegen oder bewegt haben.
- Auf der Suche nach dem Schlaf (W)
Warum schlafen wir? Diese Frage versucht die Schlafforschung zu beantworten. Und auch das Gegenteil: Warum schlafen wir nicht? Ein grosser Teil der Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen. Unsere Gesellschaft ist unausgeschlafen. Zum Teil mit fatalen Folgen. Antoinette Schwab unterhielt sich mit Fachleuten und Schlafgestörten über das Leben mit und ohne Schlaf.
Warum schlafen wir? Diese Frage versucht die Schlafforschung zu beantworten. Und auch das Gegenteil: Warum schlafen wir nicht? Ein grosser Teil der Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen. Unsere Gesellschaft ist unausgeschlafen. Zum Teil mit fatalen Folgen. Antoinette Schwab unterhielt sich mit Fachleuten und Schlafgestörten über das Leben mit und ohne Schlaf.
- ModiPower 2001
Im „Punkt 12“, dem Berner Mädchentreff, in den Frühlingsferien: Die ModiPower Woche steigt! Verantwortlich für das Programm sind neben den Teamfrauen des „Punkt 12“ auch Jugendarbeiterinnen der Arbeitsgruppe Wilma der VOJA (Vernetzte offene Jugendarbeit der Stadt und Region Bern) sowie die Kinderhexe der römisch-katholischen Kirche. Was für Kräfte entwickeln Mädchen, wenn sie unter sich sind? Violaine Dussex war dabei.
Im „Punkt 12“, dem Berner Mädchentreff, in den Frühlingsferien: Die ModiPower Woche steigt! Verantwortlich für das Programm sind neben den Teamfrauen des „Punkt 12“ auch Jugendarbeiterinnen der Arbeitsgruppe Wilma der VOJA (Vernetzte offene Jugendarbeit der Stadt und Region Bern) sowie die Kinderhexe der römisch-katholischen Kirche. Was für Kräfte entwickeln Mädchen, wenn sie unter sich sind? Violaine Dussex war dabei.
- Von Menschen, Mäusen und anderen Tieren (W)
Während wir Nutztiere einzig nach dem Diktat der Wirtschaftlichkeit halten, scheuen wir für das Wohl unserer Haustiere keine Kosten: Den Psychiater für die Katze, die Physiotherapeutin für den Hund, eine kleine Urne im Tierfriedhof für den Hamster. Unser Verhältnis zu den Tieren ist gespalten. Lucienne Rey unterhält sich darüber mit dem Philosophen und Tierethiker Jean-Claude Wolf, dem Veterinär Josef Rappo und dem Basler Pfarrer Felix Felix.
Während wir Nutztiere einzig nach dem Diktat der Wirtschaftlichkeit halten, scheuen wir für das Wohl unserer Haustiere keine Kosten: Den Psychiater für die Katze, die Physiotherapeutin für den Hund, eine kleine Urne im Tierfriedhof für den Hamster. Unser Verhältnis zu den Tieren ist gespalten. Lucienne Rey unterhält sich darüber mit dem Philosophen und Tierethiker Jean-Claude Wolf, dem Veterinär Josef Rappo und dem Basler Pfarrer Felix Felix.
- Mantras - Kraft der Laute
Am Anfang war das Wort – oder mindestens ein magischer Laut. Mantras gelten als Urlaute, kraftgeladene Silben mit einer Geschichte, die zum Teil Jahrtausende alt ist. Was haben sie mit uns zu tun? Machen Sätze in Sanskrit hier Sinn? Wo sind unsere eigenen Zauberworte? Überhaupt: Wie haben wir es mit dem Zauber und der Kraft der Worte? Antworten auf diese Fragen hat Andreas Hassenstein gesucht.
Am Anfang war das Wort – oder mindestens ein magischer Laut. Mantras gelten als Urlaute, kraftgeladene Silben mit einer Geschichte, die zum Teil Jahrtausende alt ist. Was haben sie mit uns zu tun? Machen Sätze in Sanskrit hier Sinn? Wo sind unsere eigenen Zauberworte? Überhaupt: Wie haben wir es mit dem Zauber und der Kraft der Worte? Antworten auf diese Fragen hat Andreas Hassenstein gesucht.
- Feng Shui und der Westen (W)
Die fernöstliche Kunst des harmonischen Einrichtens, was bringt sie in unsere Kultur? Gibt es Parallelen im hiesigen alten Wissen? Leben wir in unseren Wohnungen – nach asiatischer Sicht – komplett an den Energien vorbei, und wie haben wir das überlebt? Der Feng Shui Berater und Autor Dominik F. Rollé, Berner Architekt, und der Hauptbahnhof als Studienobjekt verraten die tiefen Geheimnisse dieser asiatischen Lehre und zeigen, wie weit wir das exotische Wissen in unser Wohn- und Wohlbefinden integrieren können. Eine Sendung von Andreas Hassenstein.
Die fernöstliche Kunst des harmonischen Einrichtens, was bringt sie in unsere Kultur? Gibt es Parallelen im hiesigen alten Wissen? Leben wir in unseren Wohnungen – nach asiatischer Sicht – komplett an den Energien vorbei, und wie haben wir das überlebt? Der Feng Shui Berater und Autor Dominik F. Rollé, Berner Architekt, und der Hauptbahnhof als Studienobjekt verraten die tiefen Geheimnisse dieser asiatischen Lehre und zeigen, wie weit wir das exotische Wissen in unser Wohn- und Wohlbefinden integrieren können. Eine Sendung von Andreas Hassenstein.
- Moment! mit Seraina Bisang
Martin Frischknecht – Gesprächsleiter unserer Moment!-Reihe – ist hauptberuflich der (konfessionslose) Herausgeber von „Spuren“, dem Magazin für neues Bewusstsein. Seit einem Jahr lebt er in der kleinen, beschaulichen Zürcher Landgemeinde Pfungen. An den Antrittsbesuch der Frau Pfarrerin erinnert er sich gerne. Er hat sich mit ihr glänzend unterhalten und gut verstanden. Wir erleben seinen Gegenbesuch im Pfarrhaus, nach der Sonntagspredigt.
Martin Frischknecht – Gesprächsleiter unserer Moment!-Reihe – ist hauptberuflich der (konfessionslose) Herausgeber von „Spuren“, dem Magazin für neues Bewusstsein. Seit einem Jahr lebt er in der kleinen, beschaulichen Zürcher Landgemeinde Pfungen. An den Antrittsbesuch der Frau Pfarrerin erinnert er sich gerne. Er hat sich mit ihr glänzend unterhalten und gut verstanden. Wir erleben seinen Gegenbesuch im Pfarrhaus, nach der Sonntagspredigt.
- Klangraum – Raumklang
Konzertexperiment in der romanischen Kirche Amsoldingen: Der Berner Motettenchor singt Werke von G. P. da Palestrina, E. Rautavaara und Arvo Pärt – an wechselnden Orten in der Kirche. Dazu improvisiert Pudi Lehmann am Gong und mit Klangschalen. Für die Sendung hat Heidi Kronenberg Ausschnitte des Konzerts „Klangraum Raumklang“ ausgewählt, den Chorleiter Hans Martin Stähli zum Konzept befragt und mit dem Trommler und Gongspieler Pudi Lehmann über seine Erfahrungen beim aussergewöhnlichen Klangexperiment gesprochen.
Konzertexperiment in der romanischen Kirche Amsoldingen: Der Berner Motettenchor singt Werke von G. P. da Palestrina, E. Rautavaara und Arvo Pärt – an wechselnden Orten in der Kirche. Dazu improvisiert Pudi Lehmann am Gong und mit Klangschalen. Für die Sendung hat Heidi Kronenberg Ausschnitte des Konzerts „Klangraum Raumklang“ ausgewählt, den Chorleiter Hans Martin Stähli zum Konzept befragt und mit dem Trommler und Gongspieler Pudi Lehmann über seine Erfahrungen beim aussergewöhnlichen Klangexperiment gesprochen.
- Schicksal (W)
Zwei Frauen erzählen von ihrem Schicksal, das von einschneidenden Verlusterlebnissen geprägt ist. Von Verarbeitungsmechanismen und -strategien ist die Rede, aber auch von Sinnsuche und Reifung. Rebecca Kunz hat das Gespräch geführt und anschliessend zwei Profis auf Ausschnitte reagieren lassen: die Ärztin Hilde Thalmann und den Psychotherapeuten Heinz Bolliger.
Zwei Frauen erzählen von ihrem Schicksal, das von einschneidenden Verlusterlebnissen geprägt ist. Von Verarbeitungsmechanismen und -strategien ist die Rede, aber auch von Sinnsuche und Reifung. Rebecca Kunz hat das Gespräch geführt und anschliessend zwei Profis auf Ausschnitte reagieren lassen: die Ärztin Hilde Thalmann und den Psychotherapeuten Heinz Bolliger.
- Ds Alte wei mer bhalte
Conservation Scientist. So lautet die Berufsbezeichnung von Christine Bläuer Böhm. Wann, warum und vor allem wie soll man historische Bausubstanz erhalten? Das sind die Fragen, die sich die Leiterin des Expert-Centers für Denkmalpflege stellt. Sie hat langjährige Erfahrung im Restaurieren von Baudenkmälern gesammelt, unter anderem bei der Sanierung der Nydeggbrücke in Bern oder der berühmten Holztäferdecke in der Kirche von Zillis. Antoinette Schwab hat die Fachfrau für Sandstein, Putz und Mörtel zu einschlägigen Orten in Bern begleitet.
Conservation Scientist. So lautet die Berufsbezeichnung von Christine Bläuer Böhm. Wann, warum und vor allem wie soll man historische Bausubstanz erhalten? Das sind die Fragen, die sich die Leiterin des Expert-Centers für Denkmalpflege stellt. Sie hat langjährige Erfahrung im Restaurieren von Baudenkmälern gesammelt, unter anderem bei der Sanierung der Nydeggbrücke in Bern oder der berühmten Holztäferdecke in der Kirche von Zillis. Antoinette Schwab hat die Fachfrau für Sandstein, Putz und Mörtel zu einschlägigen Orten in Bern begleitet.
- Moment! mit Felix Helg
In der Psychologie gilt das Ich als der zentrale Punkt des Menschen. In spirituellen Traditionen des Ostens wird das Ich als eine Illusion betrachtet, die es abzulegen gilt. Aus eigener Erfahrung weiss Felix Helg, dass die eine Ansicht die andere nicht unbedingt ausschliesst. Martin Frischknecht hat mit dem Therapeuten und Morgenlandfahrer über die Unterschiede zwischen Schizophrenie und spiritueller Krise, zwischen Wahn und Erleuchtung, Einbildung und Meditation gesprochen.
In der Psychologie gilt das Ich als der zentrale Punkt des Menschen. In spirituellen Traditionen des Ostens wird das Ich als eine Illusion betrachtet, die es abzulegen gilt. Aus eigener Erfahrung weiss Felix Helg, dass die eine Ansicht die andere nicht unbedingt ausschliesst. Martin Frischknecht hat mit dem Therapeuten und Morgenlandfahrer über die Unterschiede zwischen Schizophrenie und spiritueller Krise, zwischen Wahn und Erleuchtung, Einbildung und Meditation gesprochen.
- BezieHunger 1 (W)
Gesucht waren – unter anderem per Inserat – Personen, die bereit waren, anonym über ihre Erfahrungen als Geliebte oder Liebhaber zu sprechen. Rebecca Kunz hat mit ihnen Telefoninterviews gemacht – und die Geschichten mit dem Paartherapeuten und Buchautoren Klaus Heer besprochen.
Gesucht waren – unter anderem per Inserat – Personen, die bereit waren, anonym über ihre Erfahrungen als Geliebte oder Liebhaber zu sprechen. Rebecca Kunz hat mit ihnen Telefoninterviews gemacht – und die Geschichten mit dem Paartherapeuten und Buchautoren Klaus Heer besprochen.
- Herr X, Frau Y
Mit sogenannten „Leuten von der Strasse“ hat das Schweizer Fernsehen erst kürzlich eine neue Gesprächssendereihe lanciert. Rebecca Kunz trägt sich schon seit längerem mit der Idee zu einem ähnlichen Experiment: mit einer zufälligen Alltagsbekanntschaft in ein längeres Gespräch zu kommen und dieses aufzuzeichnen. Ohne besonderen Anlass und ohne thematische Absichten lernen wir so ein älteres und – wen überrascht`s – besonderes Paar kennen.
Mit sogenannten „Leuten von der Strasse“ hat das Schweizer Fernsehen erst kürzlich eine neue Gesprächssendereihe lanciert. Rebecca Kunz trägt sich schon seit längerem mit der Idee zu einem ähnlichen Experiment: mit einer zufälligen Alltagsbekanntschaft in ein längeres Gespräch zu kommen und dieses aufzuzeichnen. Ohne besonderen Anlass und ohne thematische Absichten lernen wir so ein älteres und – wen überrascht`s – besonderes Paar kennen.
- Von Menschen, Mäusen und anderen Tieren
Stimmen zur Tierethik. Während wir Nutztiere einzig nach dem Diktat der Wirtschaftlichkeit halten, scheuen wir für das Wohl unserer Haustiere keine Kosten: Den Psychiater für die Katze, die Physiotherapeutin für den Hund, eine kleine Urne im Tierfriedhof für den Hamster. Unser Verhältnis zu den Tieren ist gespalten. Lucienne Rey unterhält sich darüber mit dem Philosophen und Tierethiker Jean-Claude Wolf. Weitere Gesprächspartner sind der Veterinär Josef Rappo, der sich für ein Krematorium für Haustiere einsetzt, und der Pfarrer Felix Felix, der jedes Jahr in der Basler Elisabethenkirche einen besonderen Gottesdienst für Tiere hält.
Stimmen zur Tierethik. Während wir Nutztiere einzig nach dem Diktat der Wirtschaftlichkeit halten, scheuen wir für das Wohl unserer Haustiere keine Kosten: Den Psychiater für die Katze, die Physiotherapeutin für den Hund, eine kleine Urne im Tierfriedhof für den Hamster. Unser Verhältnis zu den Tieren ist gespalten. Lucienne Rey unterhält sich darüber mit dem Philosophen und Tierethiker Jean-Claude Wolf. Weitere Gesprächspartner sind der Veterinär Josef Rappo, der sich für ein Krematorium für Haustiere einsetzt, und der Pfarrer Felix Felix, der jedes Jahr in der Basler Elisabethenkirche einen besonderen Gottesdienst für Tiere hält.
- BezieHunger 2
Gesucht waren unter anderem per Inserat Personen, die bereit waren, anonym über ihre Erfahrungen als Geliebte oder Liebhaber zu sprechen. Rebecca Kunz hat mit ihnen Telefoninterviews gemacht und die Geschichten mit dem Paartherapeut und Buchautor Klaus Heer besprochen.
Gesucht waren unter anderem per Inserat Personen, die bereit waren, anonym über ihre Erfahrungen als Geliebte oder Liebhaber zu sprechen. Rebecca Kunz hat mit ihnen Telefoninterviews gemacht und die Geschichten mit dem Paartherapeut und Buchautor Klaus Heer besprochen.
- Moment! mit Amélie Schenk
Als die Sowjetunion sich auflöste, war Amélie Schenk auf dem Sprung ins innerste Asien. Den Schamanismus hatte sie bereits in Nordamerika, Ladakh und Nepal untersucht. Doch von der reichhaltigen schamanischen Tradition der Mongolei hatte die Ethnologin bis dahin nur aus Berichten erfahren. Beim Volk der Burjaten traf sie auf Zeren Baawai, einen erfahrenen Schamanen, der seine Kunst im Untergrund zu bewahren wusste. Aus der beobachtenden Teilnahme über neun Jahre entstand Amélie Schenks Buch "Herr des schwarzen Himmels". Martin Frischknecht sprach mit der Ethnologin über ihre Reisen durch Welten des Bewusstseins.
Als die Sowjetunion sich auflöste, war Amélie Schenk auf dem Sprung ins innerste Asien. Den Schamanismus hatte sie bereits in Nordamerika, Ladakh und Nepal untersucht. Doch von der reichhaltigen schamanischen Tradition der Mongolei hatte die Ethnologin bis dahin nur aus Berichten erfahren. Beim Volk der Burjaten traf sie auf Zeren Baawai, einen erfahrenen Schamanen, der seine Kunst im Untergrund zu bewahren wusste. Aus der beobachtenden Teilnahme über neun Jahre entstand Amélie Schenks Buch "Herr des schwarzen Himmels". Martin Frischknecht sprach mit der Ethnologin über ihre Reisen durch Welten des Bewusstseins.
- BezieHunger 1
Gesucht waren unter anderem per Inserat Personen, die bereit waren, anonym über ihre Erfahrungen als Geliebte oder Liebhaber zu sprechen. Rebecca Kunz hat mit ihnen Telefoninterviews gemacht und die Geschichten mit dem Paartherapeut und Buchautor Klaus Heer besprochen.
Gesucht waren unter anderem per Inserat Personen, die bereit waren, anonym über ihre Erfahrungen als Geliebte oder Liebhaber zu sprechen. Rebecca Kunz hat mit ihnen Telefoninterviews gemacht und die Geschichten mit dem Paartherapeut und Buchautor Klaus Heer besprochen.
- Feng Shui und der Westen
Die fernöstliche Kunst des harmonischen Einrichtens, was bringt sie in unsere Kultur? Gibt es Parallelen im hiesigen alten Wissen? Leben wir in unseren Wohnungen - nach asiatischer Sicht - komplett an den Energien vorbei, und wie haben wir das überlebt? Der Feng Shui Berater und Autor Dominik F. Rollé, Berner Architekt, und der Hauptbahnhof als Studienobjekt verraten die tiefen Geheimnisse dieser asiatischen Lehre und zeigen, wie weit wir das exotische Wissen in unser Wohn- und Wohlbefinden integrieren können. Eine Sendung von Andreas Hassenstein.
Die fernöstliche Kunst des harmonischen Einrichtens, was bringt sie in unsere Kultur? Gibt es Parallelen im hiesigen alten Wissen? Leben wir in unseren Wohnungen - nach asiatischer Sicht - komplett an den Energien vorbei, und wie haben wir das überlebt? Der Feng Shui Berater und Autor Dominik F. Rollé, Berner Architekt, und der Hauptbahnhof als Studienobjekt verraten die tiefen Geheimnisse dieser asiatischen Lehre und zeigen, wie weit wir das exotische Wissen in unser Wohn- und Wohlbefinden integrieren können. Eine Sendung von Andreas Hassenstein.
- Fremd
Vom Fremden ist derzeit viel die Rede. Mit Integrationsmassnahmen wird versucht, es ins Gewohnte einzugliedern. Und auf politischer Ebene scheiterte erst kürzlich ein Versuch, das Fremde auf einen bestimmten Prozentsatz einzufrieren. Wolfgang Marschall, Professor für Ethnologie an der Uni Bern, erzählt von seinen professionellen und persönlichen Begegnungen mit dem Fremden, und Jasmina Alagi Mischler, die vor 16 Jahren aus Bosnien in die Schweiz eingewandert ist, berichtet von ihren Erfahrungen mit dem Fremdsein. Eine befremdende Sendung von Lucienne Rey.
Vom Fremden ist derzeit viel die Rede. Mit Integrationsmassnahmen wird versucht, es ins Gewohnte einzugliedern. Und auf politischer Ebene scheiterte erst kürzlich ein Versuch, das Fremde auf einen bestimmten Prozentsatz einzufrieren. Wolfgang Marschall, Professor für Ethnologie an der Uni Bern, erzählt von seinen professionellen und persönlichen Begegnungen mit dem Fremden, und Jasmina Alagi Mischler, die vor 16 Jahren aus Bosnien in die Schweiz eingewandert ist, berichtet von ihren Erfahrungen mit dem Fremdsein. Eine befremdende Sendung von Lucienne Rey.
- Moment! mit Christian Bollmann
Die einen hören sie, die andern nicht. Die einen singen Obertöne, andere suchen in ihnen Heilung. Christian Bollmann erkundete während eines langjährigen Studiums den Bereich der neuen E-Musik. Daneben stürmte er mit einem Duo die Hitparade und liebäugelte mit einer Karriere als Popstar. Die Arbeit mit Obertönen führte ihn zur Musik als innerer Erfahrung. Heute leitet Christian Bollmann den Oberton-Chor Düsseldorf, unterrichtet in Kursen und gibt Solokonzerte. Martin Frischknecht sprach mit ihm.
Die einen hören sie, die andern nicht. Die einen singen Obertöne, andere suchen in ihnen Heilung. Christian Bollmann erkundete während eines langjährigen Studiums den Bereich der neuen E-Musik. Daneben stürmte er mit einem Duo die Hitparade und liebäugelte mit einer Karriere als Popstar. Die Arbeit mit Obertönen führte ihn zur Musik als innerer Erfahrung. Heute leitet Christian Bollmann den Oberton-Chor Düsseldorf, unterrichtet in Kursen und gibt Solokonzerte. Martin Frischknecht sprach mit ihm.
- West-östliche Begegnung
In der gesellschaftlichen Wende der DDR stellte die Kirche ein wichtiges regimekritisches Element dar. Heute kämpft sie darum, an frühere Wurzeln anzuknüpfen. Auf welche Schwierigkeiten stösst die Kirche, wenn sie sich in einem Umfeld Gehör verschaffen will, das während Jahrzehnten „religiös keimfrei“ gehalten wurde? Und auf welche Stärken kann sie dabei setzen? Lucienne Rey unterhielt sich mit Carmen Jaeger, Pastorin in Eisenach, und Peter Weidemann, Pressereferent des Bistums Erfurt. Zu Wort kommen ausserdem Frank Stüfen und Anne-Marie Müller, beide in einem Schweizer Pfarramt tätig, die nun als Gäste in einem alten Bundesland einen „weltlichen“ Begräbnisredner bei seiner Arbeit erlebten.
In der gesellschaftlichen Wende der DDR stellte die Kirche ein wichtiges regimekritisches Element dar. Heute kämpft sie darum, an frühere Wurzeln anzuknüpfen. Auf welche Schwierigkeiten stösst die Kirche, wenn sie sich in einem Umfeld Gehör verschaffen will, das während Jahrzehnten „religiös keimfrei“ gehalten wurde? Und auf welche Stärken kann sie dabei setzen? Lucienne Rey unterhielt sich mit Carmen Jaeger, Pastorin in Eisenach, und Peter Weidemann, Pressereferent des Bistums Erfurt. Zu Wort kommen ausserdem Frank Stüfen und Anne-Marie Müller, beide in einem Schweizer Pfarramt tätig, die nun als Gäste in einem alten Bundesland einen „weltlichen“ Begräbnisredner bei seiner Arbeit erlebten.
- Nullbock versus Burnout – wie weiter?
„Schule darf nicht gratis sein, sonst ist sie umsonst“ – so lautet der Titel eines unveröffentlichten Papiers, das von einem erfahrenen Oberstufenlehrer verfasst wurde. Einerseits eine Analyse des kritischen Zustands, in den immer mehr SchülerInnen wie auch LehrerInnen hineingeraten: Nullbock versus Burnout.... Andereseits die provokative Idee, dass in einer Schule der Zukunft gerade die jungen „KonsumentInnen“ zu „bezahlen“ hätten... Pierre Kocher hat dieses Manifest einer Runde von ausgewählten LehrerInnen vorgelegt.
„Schule darf nicht gratis sein, sonst ist sie umsonst“ – so lautet der Titel eines unveröffentlichten Papiers, das von einem erfahrenen Oberstufenlehrer verfasst wurde. Einerseits eine Analyse des kritischen Zustands, in den immer mehr SchülerInnen wie auch LehrerInnen hineingeraten: Nullbock versus Burnout.... Andereseits die provokative Idee, dass in einer Schule der Zukunft gerade die jungen „KonsumentInnen“ zu „bezahlen“ hätten... Pierre Kocher hat dieses Manifest einer Runde von ausgewählten LehrerInnen vorgelegt.
- Auf Surftour in christlichen Gewässern
Diesmal wird niemand behaupten, die Kirchen hätten einmal mehr den Zug verpasst: Sie sind flink wie alle andern und schwerbepackt mit Vorschussloorbeeren, ebenso cool wie wichtigtuerisch aufs Zukunftsmedium Internet aufgesprungen. Von überall her treffen jetzt erste Ernüchterungsmeldungen von der totalen Kommunikationsfront ein... Aber wie sieht`s denn in den christlichen Websites konkret aus? Pierre Kocher hat sich mit dem Lehrer, Schriftsteller und Computerfreak der ersten Stunde Beat Ramseyer auf Surftour begeben.
Diesmal wird niemand behaupten, die Kirchen hätten einmal mehr den Zug verpasst: Sie sind flink wie alle andern und schwerbepackt mit Vorschussloorbeeren, ebenso cool wie wichtigtuerisch aufs Zukunftsmedium Internet aufgesprungen. Von überall her treffen jetzt erste Ernüchterungsmeldungen von der totalen Kommunikationsfront ein... Aber wie sieht`s denn in den christlichen Websites konkret aus? Pierre Kocher hat sich mit dem Lehrer, Schriftsteller und Computerfreak der ersten Stunde Beat Ramseyer auf Surftour begeben.
- Umgäbigsmusig
Was haben eine Marmelibahn und ein Schlagzeug gemeinsam? Was verbindet eine Zürcher Verkehrspolizistin mit gestimmten Lüftungsanlagen? Was macht PET-Flaschen so interessant? Können abendliche Sonnenstrahlen tönen?
Die Schlagzeugerin und Perkussionistin Margrit Rieben erzählt im Gespräch mit Brigitte Mauerhofer über ihre Alltagswahrnehmungen und was das alles mit Kunst zu tun haben kann.
Was haben eine Marmelibahn und ein Schlagzeug gemeinsam? Was verbindet eine Zürcher Verkehrspolizistin mit gestimmten Lüftungsanlagen? Was macht PET-Flaschen so interessant? Können abendliche Sonnenstrahlen tönen?
Die Schlagzeugerin und Perkussionistin Margrit Rieben erzählt im Gespräch mit Brigitte Mauerhofer über ihre Alltagswahrnehmungen und was das alles mit Kunst zu tun haben kann.
- Mit Wohlbefinden gegen Gewalt?
Gewalt in der Schule: Was können wir tun, dass sie gar nicht erst entstehen kann? Ist „Schulhauskultur“ eine Antwort auf Gewalt und Aggression in der Schule? Gewalt geht uns alle etwas an. Was tut die Gesellschaft, damit sich Lehrkräfte, Kinder und Jugendliche wohlfühlen? Wie wirkungsvoll ist Gewaltprävention an Schulen? Violaine Dussex stellt Projekte vor, lässt Kinder, Lehrkräfte und Fachleute zu Wort kommen.
Gewalt in der Schule: Was können wir tun, dass sie gar nicht erst entstehen kann? Ist „Schulhauskultur“ eine Antwort auf Gewalt und Aggression in der Schule? Gewalt geht uns alle etwas an. Was tut die Gesellschaft, damit sich Lehrkräfte, Kinder und Jugendliche wohlfühlen? Wie wirkungsvoll ist Gewaltprävention an Schulen? Violaine Dussex stellt Projekte vor, lässt Kinder, Lehrkräfte und Fachleute zu Wort kommen.
- Die neuen Kinder
Stellen sie sich vor, viele der deutlich zahlreicheren sogenannt „auffälligen“ Kinder wären einfach – anders? Stellen sie sich vor, diese Kinder würden uns einladen den Blickwinkel zu Bildung, Arbeit und zum Leben überhaupt zu verändern? Stellen sie sich vor, die Grossen könnten von den Kleinen lernen! Andreas Hassenstein orakelt mit betroffenen Kindern und Erwachsenen.
Stellen sie sich vor, viele der deutlich zahlreicheren sogenannt „auffälligen“ Kinder wären einfach – anders? Stellen sie sich vor, diese Kinder würden uns einladen den Blickwinkel zu Bildung, Arbeit und zum Leben überhaupt zu verändern? Stellen sie sich vor, die Grossen könnten von den Kleinen lernen! Andreas Hassenstein orakelt mit betroffenen Kindern und Erwachsenen.
- Das verordnete Geschlecht
Junge oder Mädchen? Das ist wohl die Frage, die nach der Geburt eines Kindes am häufigsten gestellt wird. Alle haben ein klares, biologisches Geschlecht, männlich oder weiblich, von kleinster Kindheit an. Meint man. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Immer wieder kommen Kinder zur Welt, die sich keinem der beiden Geschlechter zuordnen lassen. Doch weil nicht sein kann, was nicht sein darf, werden diese intersexuellen Kinder möglichst schnell einem Geschlecht zugewiesen, notfalls mit dem Skalpell. Intersexuelle sind in unserer Gesellschaft nicht sichtbar. Diese Praxis, die seit den 50er Jahren gang und gäbe ist, stösst nun zunehmend auf Widerstand.
Junge oder Mädchen? Das ist wohl die Frage, die nach der Geburt eines Kindes am häufigsten gestellt wird. Alle haben ein klares, biologisches Geschlecht, männlich oder weiblich, von kleinster Kindheit an. Meint man. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Immer wieder kommen Kinder zur Welt, die sich keinem der beiden Geschlechter zuordnen lassen. Doch weil nicht sein kann, was nicht sein darf, werden diese intersexuellen Kinder möglichst schnell einem Geschlecht zugewiesen, notfalls mit dem Skalpell. Intersexuelle sind in unserer Gesellschaft nicht sichtbar. Diese Praxis, die seit den 50er Jahren gang und gäbe ist, stösst nun zunehmend auf Widerstand.
- Schulbuben sind frech...
... laut und stören den Unterricht. Ein Klischee? Und was steckt dahinter? Mit diesen Fragen befasst sich Hansjürg Sieber, Präsident des nationalen „Netzwerkes Schulische Bubenarbeit“ und Leiter des kantonalen „Projektteams Gleichstellung / Geschlechterbezogene Pädagogik“. Er berät Lehrpersonen und arbeitet in Klasseneinsätzen mit Jungen: Was ist typisch männlich? Dürfen Buben weinen? Haben auch Männer Ängste? Zwei Schüler und ihr Lehrer erzählen von ihrer Erfahrung mit „schulischer Bubenarbeit“.
... laut und stören den Unterricht. Ein Klischee? Und was steckt dahinter? Mit diesen Fragen befasst sich Hansjürg Sieber, Präsident des nationalen „Netzwerkes Schulische Bubenarbeit“ und Leiter des kantonalen „Projektteams Gleichstellung / Geschlechterbezogene Pädagogik“. Er berät Lehrpersonen und arbeitet in Klasseneinsätzen mit Jungen: Was ist typisch männlich? Dürfen Buben weinen? Haben auch Männer Ängste? Zwei Schüler und ihr Lehrer erzählen von ihrer Erfahrung mit „schulischer Bubenarbeit“.
- Moment!
mit Helen Gerber
Zwischen dem Menschen und seinen Haustieren besteht seit je eine besondere Beziehung. Je länger wir mit Hund, Katz oder Pferd das Leben teilen, desto stärker wird das animalische Gegenüber zur eigenständigen Persönlichkeit mit spezifischen Anliegen und Nöten. Mit den Haustieren reden tun wir sowieso. Helen Gerber hört den Tieren auch zu. Als diplomierte Tierkommunikatorin übermittelt sie verbale Botschaften zwischen Mensch und Tier. Martin Frischknecht hat sich von ihr Fallgeschichten berichten lassen und sich mit ihr grundsätzlich über tierische Fragen unterhalten.
mit Helen Gerber
Zwischen dem Menschen und seinen Haustieren besteht seit je eine besondere Beziehung. Je länger wir mit Hund, Katz oder Pferd das Leben teilen, desto stärker wird das animalische Gegenüber zur eigenständigen Persönlichkeit mit spezifischen Anliegen und Nöten. Mit den Haustieren reden tun wir sowieso. Helen Gerber hört den Tieren auch zu. Als diplomierte Tierkommunikatorin übermittelt sie verbale Botschaften zwischen Mensch und Tier. Martin Frischknecht hat sich von ihr Fallgeschichten berichten lassen und sich mit ihr grundsätzlich über tierische Fragen unterhalten.
- Das Besondere an Taizé
Taizé ist ein Ort im Burgund, der jährlich Tausende vor allem jüngere Menschen aus den verschiedensten Welt- und Konfessionsgegenden anzieht. Was finden Jugendliche, die sich sonst von Religiösem nicht sehr angesprochen fühlen, in dieser klosterartigen, zugleich aber sehr offenen Gemeinschaft? Wie denken Erwachsene über Taizé? Violaine Dussex spricht mit BesucherInnen und vermittelt eigene Eindrücke.
Taizé ist ein Ort im Burgund, der jährlich Tausende vor allem jüngere Menschen aus den verschiedensten Welt- und Konfessionsgegenden anzieht. Was finden Jugendliche, die sich sonst von Religiösem nicht sehr angesprochen fühlen, in dieser klosterartigen, zugleich aber sehr offenen Gemeinschaft? Wie denken Erwachsene über Taizé? Violaine Dussex spricht mit BesucherInnen und vermittelt eigene Eindrücke.
- „Der Blick auf die Kultur verstellt den Blick auf den Menschen“
Das Pflegepersonal in Schweizer Spitälern verbringt messbar weniger Zeit am Bett von Kranken ausländischer Herkunft. Und SüdländerInnen bekommen durchschnittlich weniger Schmerzmedikamente als ihre einheimischen LeidensgenossInnen, weil sie als wehleidig gelten. Das Pflegepersonal geht davon aus, dass Menschen ausländischer Herkunft ein anderes, kulturell bedingtes Verständnis von Krankheit und Pflege haben. Doch Verallgemeinerungen führen nur zu Vorurteilen und werden den einzelnen Migrantinnen und Migranten und ihrer oft schmerzlichen Geschichte nicht gerecht, meint Dagmar Domenig, Fachfrau für transkulturelle Pflege und Leiterin der Fachstelle „Migration und Gesundheit“. Eine Sendung von Antoinette Schwab.
Das Pflegepersonal in Schweizer Spitälern verbringt messbar weniger Zeit am Bett von Kranken ausländischer Herkunft. Und SüdländerInnen bekommen durchschnittlich weniger Schmerzmedikamente als ihre einheimischen LeidensgenossInnen, weil sie als wehleidig gelten. Das Pflegepersonal geht davon aus, dass Menschen ausländischer Herkunft ein anderes, kulturell bedingtes Verständnis von Krankheit und Pflege haben. Doch Verallgemeinerungen führen nur zu Vorurteilen und werden den einzelnen Migrantinnen und Migranten und ihrer oft schmerzlichen Geschichte nicht gerecht, meint Dagmar Domenig, Fachfrau für transkulturelle Pflege und Leiterin der Fachstelle „Migration und Gesundheit“. Eine Sendung von Antoinette Schwab.
- Der gängige Gottesdienst – ein Auslaufmodell?
Die Frage an die vier Jugendlichen von der Muristalden-Schule lautete: Was für „Gottesdienste“ könnten euch nach der Konfirmation beziehungsweise Firmung noch unters Kirchendach locken? Dann gingen sie in der weiten Kirchenlandschaft selbständig auf die Suche nach Figuren und Angeboten... Pierre Kocher hat aus ihren Aufnahmen vier Impulsbeiträge gemacht, um sie dann ausgewählten PfarrerInnen vorzuspielen: Wie soll`s oder kann`s in den Gotteshäusern weitergehen?
Die Frage an die vier Jugendlichen von der Muristalden-Schule lautete: Was für „Gottesdienste“ könnten euch nach der Konfirmation beziehungsweise Firmung noch unters Kirchendach locken? Dann gingen sie in der weiten Kirchenlandschaft selbständig auf die Suche nach Figuren und Angeboten... Pierre Kocher hat aus ihren Aufnahmen vier Impulsbeiträge gemacht, um sie dann ausgewählten PfarrerInnen vorzuspielen: Wie soll`s oder kann`s in den Gotteshäusern weitergehen?
- Seelsorge? Psychotherapie?
Was heisst es, wenn bei der Therapie Spiritualität und bei der religiösen Seelsorge Psychologie ins Spiel kommt, und wer ist dafür zuständig? Die Tagung „Kirche oder Couch?“ Ende Mai 2001 in Basel zog 1400 Menschen an, darunter die c+q-Autorin Rebecca Kunz. Sie lässt zwei weitere Tagungsbesuchende berichten, stellt Ausschnitte aus Vorträgen der Psychotherapeutin Monika Renz sowie des Paters und Zen-Meisters Willigis Jäger vor. Und Angelo Lottaz – Psychotherapeut und Pastoralassistent in Bern – erzählt von seinen Erfahrungen in und mit diesem Spannungsfeld.
Was heisst es, wenn bei der Therapie Spiritualität und bei der religiösen Seelsorge Psychologie ins Spiel kommt, und wer ist dafür zuständig? Die Tagung „Kirche oder Couch?“ Ende Mai 2001 in Basel zog 1400 Menschen an, darunter die c+q-Autorin Rebecca Kunz. Sie lässt zwei weitere Tagungsbesuchende berichten, stellt Ausschnitte aus Vorträgen der Psychotherapeutin Monika Renz sowie des Paters und Zen-Meisters Willigis Jäger vor. Und Angelo Lottaz – Psychotherapeut und Pastoralassistent in Bern – erzählt von seinen Erfahrungen in und mit diesem Spannungsfeld.
- Religion: Schnee von gestern?
„Wenn man seinen Nächsten liebt, darf man dann für ihn lügen?“ – das ist eine der Fragen, mit denen sich im Berner Münster eine Pfarrerin und ein Religionskritiker auseinandersetzten. Eine abendfüllende Fortsetzung des Beitrags von Thomas Gutersohn, einem der vier Muristaldengymnasiasten, die in der Sendung vom 31. Oktober zur Gottesdienstfrage zu hören waren. Er führte die Münsterpfarrerin Maya Zimmermann mit dem Basler Philosophen Hans Saner zusammen. Ist Religion heute überhaupt noch auf den Menschen übermittelbar?
„Wenn man seinen Nächsten liebt, darf man dann für ihn lügen?“ – das ist eine der Fragen, mit denen sich im Berner Münster eine Pfarrerin und ein Religionskritiker auseinandersetzten. Eine abendfüllende Fortsetzung des Beitrags von Thomas Gutersohn, einem der vier Muristaldengymnasiasten, die in der Sendung vom 31. Oktober zur Gottesdienstfrage zu hören waren. Er führte die Münsterpfarrerin Maya Zimmermann mit dem Basler Philosophen Hans Saner zusammen. Ist Religion heute überhaupt noch auf den Menschen übermittelbar?
- Freiwillige ziehen Bilanz...
... im bald abgelaufenen Jahr der Freiwilligen: Unter Anleitung von Pierre Kocher begegnen Jugendliche der Neuen Mittelschule Bern im Rahmen einer Projektwoche ausgewählten freiwilligen ArbeiterInnen. Was bewegt sie zu diesem und in diesem Engagement? Was haben solche Einsätze gesellschaftlich für eine Zukunft? Die InformantInnen sind aus dem Umkreis der AKiB, der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Bern – dem ökumenischen Verein, der neben einer Reihe sozialer Einrichtungen auch „chrüz u quer“ unter seiner Obhut hat.
... im bald abgelaufenen Jahr der Freiwilligen: Unter Anleitung von Pierre Kocher begegnen Jugendliche der Neuen Mittelschule Bern im Rahmen einer Projektwoche ausgewählten freiwilligen ArbeiterInnen. Was bewegt sie zu diesem und in diesem Engagement? Was haben solche Einsätze gesellschaftlich für eine Zukunft? Die InformantInnen sind aus dem Umkreis der AKiB, der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Bern – dem ökumenischen Verein, der neben einer Reihe sozialer Einrichtungen auch „chrüz u quer“ unter seiner Obhut hat.
- Wo Rauch ist – ist auch Geschichte
Geschichte und Geschichten rund um das Räuchern. Dieses uralte Mittel zum Genuss, zur Reinigung und zur Heilung erlebt auch in unserer Kultur eine Renaissance. Andreas Hassenstein hat bei Menschen vom Fach Geschichten, Fakten und Tipps zu einer wohlriechenden Stunde gesammelt.
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